„Tausendmal schlimmer als Ghosting": Alexandra Leonhard legt gegen Germain nach

Nachdem Alexandra Leonhard bereits im ersten Teil Statements über Germains vermeintliche Manipulationen in der „Are You The One? – Reality Stars in Love“-Villa und sein heimliches Verschwinden vor der letzten Abschlussparty ausgepackt hat, legt sie nun nach. Im zweiten Teil ihrer Videoreihe schildert die Reality-TV-Teilnehmerin nicht nur den skurrilen Verlauf der letzten Partynacht in Thailand, sondern rechnet auch schonungslos mit Germains toxischem Verhalten in den Monaten nach den Dreharbeiten ab.
Zufälliges Party-Duo und faule Ausreden im Club
Rückblickend auf den letzten Abend nach Drehschluss, an dem Germain sich ohne ein Wort mit Fabi aus dem Staub gemacht hatte, wollte sich Alexandra die Laune nicht verderben lassen und zog alleine los. Auf dem Weg traf sie zufällig auf Mitstreiterin Joena, die ebenfalls alleine unterwegs war. Obwohl die beiden während der Dreharbeiten kaum etwas miteinander zu tun hatten, schlossen sie sich kurzerhand zusammen.
Als die beiden Frauen in der Location ankamen, in der bereits die gesamte Gruppe feierte, stellte Alexandra Germain wütend zur Rede. Doch dieser präsentierte ihr lediglich Ausreden, die für sie keinerlei Sinn ergaben: Fabi habe unbedingt direkt losgewollt und sein eigenes Handy sei ausgeschaltet gewesen, weshalb er nicht erreichbar war. (Auch an dieser Stelle erinnert Alexandra ihre Follower per Texteinblendung noch einmal vielsagend daran, sich dieses Handy-Detail gut zu merken.)
Alexandra bestätigte zudem Germains Aussage aus der Reunion, er habe sich an diesem Abend „selbst geghostet“ – sie habe sich alte Videos der Partynacht noch einmal angesehen und beschreibt die Zustände als komplett „bodenlos“. Sie schenkte ihm daraufhin keine Beachtung mehr und feierte ausgelassen mit anderen Kandidaten wie Brian. Doch genau als Germain merkte, dass Alexandra auch ohne ihn Spaß haben kann, kam er zu späterer Stunde wieder „angekrochen“, suchte ihre Nähe und versuchte erneut, sie einzuwickeln. Zurück im Hotel tauschten die beiden vor Alexandras Abreise schließlich doch noch Handynummern aus.
„Hallo Maus, lange nichts gehört“: Zehn Tage Funkstille trotz Hunde-OP
Während Germain seinen Aufenthalt in Thailand noch um mehrere Wochen verlängerte, flog Alexandra zurück nach Deutschland. Zum Abschied versprach er ihr noch hoch und heilig:
„Ist doch kein Problem, Maus, wir werden ja jeden Tag facetimen, und dann wird’s schon nicht so schlimm. Und wenn ich in Deutschland bin, dann sehen wir uns gleich.“
Zurück in der Heimat stand Alexandra jedoch vor einer nervenaufreibenden Zeit: Neben dem Besuch der Reality Awards musste ihr Hund operiert werden, da kurz vor Drehbeginn ein Blasentumor bei dem Tier festgestellt worden war – eine Situation, die sie nervlich stark belastete.
Nachdem sie und Germain in den ersten zwei bis drei Tagen noch etwas hin- und hergeschrieben hatten, versuchte sie ihn anzurufen. Germain nahm nicht ab – und rief geschlagene zehn Tage lang nicht zurück. Erst nach dieser kompletten Funkstille meldete er sich plötzlich mit einer Sprachnachricht zurück, als wäre absolut nichts vorgefallen: „Hallo Maus, wie geht’s dir? Lange nichts gehört“.
Kalte Schulter für den „Loser“ – und ein „krankes Spiel“ wie am Spielautomaten
Auf dieses dreiste Auftreten reagierte Alexandra, indem sie Germain zwei Wochen lang komplett ignorierte. Im Video findet sie für sein Verhalten knallharte Worte:
- „Ich glaube, Germain hat vergessen, dass er nichts Besonderes ist – schon gar nicht mit so einem Verhalten.“
- Es sei vielmehr eine Kunst, einen Mann zu finden, der gut aussieht, bei Frauen gut ankommt und trotzdem loyal sowie ehrlich ist – „und nicht so ein Loser ist“.
Trotz der zweiwöchigen Funkstille ihrerseits entwickelte sich ab Mitte/Ende Mai wieder ein relativ regelmäßiger Kontakt. Germain schickte ihr erneut Sprachnachrichten, behauptete, er habe von ihr geträumt, und kündigte an, demnächst nach München zu kommen. Es stimme also nicht, dass er sie nach Drehschluss direkt monatelang geghostet habe, bis er plötzlich vor ihrer Tür stand – die Realität sei „viel schlimmer“ gewesen.
Über Monate hinweg habe er ihr immer wieder kleine Häppchen hingeworfen, sodass sie ständig dachte, der liebevolle und reumütige Germain aus der Villa sei wieder da. „Ich weiß nicht, was in diesem Menschen kaputt ist, dass er so handelt, wie er handelt“, zeigt sich Alexandra fassungslos und bezeichnet die Dynamik als „ganz krass krankes Spiel, aus dem man nicht so einfach rauskommt“.
Komplettes Ghosting sei zwar „ultrascheiße“ und verletzend, aber nach ein paar Tagen könne man die Person abhaken. Jemanden jedoch tagelang zu ignorieren und dann wieder aufzutauchen, als wäre nichts gewesen, sei „tausendmal schlimmer“, da es immer wieder neue Hoffnung aufkeimen lasse. Alexandra vergleicht diese emotionale Abhängigkeit mit Glücksspiel an einem Spielautomaten, bei dem man permanent auf den nächsten Kick und die nächste Nachricht wartet. Mit einem ironischen Seitenhieb auf Germains eigene Aussprache in der Show („Wir sind auf jeden Fall ein bisschen toxich“) schließt sie diesen Teil der Abrechnung ab: „Tox du, richtig!“
Die Vorgeschichte
Verwendete Quellen
- instagram.com:Instagram / @alexandra.leonhard
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