„Feige, verlogen und manipulativ“: Alexandra rechnet nach dem „AYTO RSIL“-Finale mit Germain ab!

„Feige, verlogen und manipulativ“: Alexandra Leonhard rechnet nach dem „AYTO RSIL“-Finale gnadenlos mit Germain ab!
Beim großen Wiedersehen von „Are You The One? – Reality Stars in Love“ blieben für Alexandra Leonhard viele Fragen offen, da sie laut eigener Aussage in vier bis fünf Sätzen kaum zusammenfassen konnte, was in mehreren Monaten passiert ist. In einem ausführlichen Statement auf Social Media holt die Reality-TV-Bekanntheit nun nach, wofür in der Reunion keine Zeit war – und packt schonungslos über das Verhalten von Germain während und nach den Dreharbeiten in Thailand aus.
Zwei Gesichter vor der Kamera und ein „veganer Trick“
Besonders die Ausstrahlung der Folgen war für Alexandra ein Schock. Während ihr im Netz viele Zuschauer vorwarfen, blind vor Liebe gewesen zu sein, stellt sie klar: Sie kannte während der Dreharbeiten weder Germains Einzelinterviews noch seine Gespräche mit den anderen Männern oder seine Aussagen beim letzten Date mit Emma. Ihr gegenüber habe er sich als ein völlig anderer Mensch präsentiert. Viele dieser positiven Szenen seien im Schnitt jedoch untergegangen, damit sie in die Rolle der „komplett verlorenen, schockverliebten Alexandra, die dem Wolf komplett verfallen ist“, passe.
Nach einer großen Eskalation in der Villa, nach der Alexandra zunächst einen Cut gesetzt hatte, habe Germain nichts mehr mit anderen Frauen unternommen und sich intensiv um sie bemüht. Dabei nutzte er laut Alexandra gezielt einen Punkt aus, der in der Sendung gar nicht thematisiert wurde: ihren Veganismus. Da Germain wusste, wie extrem wichtig es ihr ist, dass ihr „Perfect Match“ diesen Lebensstil teilt, habe er genau dort angesetzt:
- Er aß meistens ihr Essen mit und behauptete, es schmecke ihm besser als das der anderen.
- Er bereitete eigenständig veganes Frühstück für sie beide zu.
- Er zeigte sich dem Thema gegenüber extrem offen und verteidigte sie sogar in einer Diskussion vor der gesamten Gruppe.
Rückblickend ist für Alexandra klar: „Er hat auf jeden Fall diesen Trick benutzt, um mich noch mal so richtig anzufixen.“ Sie verurteilt sein Auftreten heute als „sehr feiges, falsches, verlogenes, manipulatives Verhalten“, das schlichtweg „unter aller Sau“ und „ekelhaft“ gewesen sei.
„Breadcrumbing“ statt Ghosting
Auch mit den Kritikern im Netz geht Alexandra hart ins Gericht: Wer ihr in den Kommentaren „Selbst schuld“ schreibe, sei empathielos und werde von ihr gnadenlos blockiert – auch, um andere Betroffene, die Ähnliches erlebt haben, vor solchen verletzenden Aussagen zu schützen.
Zudem rückt sie das Gerücht gerade, Germain habe sie nach Drehschluss komplett geghostet. Da er sich zwischendurch immer mal wieder bei ihr gemeldet habe, bezeichnet sie sein Verhalten vielmehr als „Breadcrumbing“. Über Monate hinweg habe er ihr immer wieder kleine „Brotkrümel“ der Aufmerksamkeit hingeworfen und „super süße Sprachnachrichten“ geschickt, nur um sie direkt danach wieder auf Entzug zu setzen.
Der Eklat am letzten Partyabend in Thailand
Wie falsch das Spiel wirklich war, zeigte sich bereits unmittelbar nach dem Drehschluss in Thailand. Eigentlich hatte die gesamte Gruppe vereinbart, den letzten Abend gemeinsam beim Feiern ausklingen zu lassen. Während Alexandra zusammen mit Marwin, Francesca und Christin im Hotelzimmer wartete und später noch Snacks und Getränke einkaufen ging, machte sich Germain gemeinsam mit Fabi einfach alleine aus dem Staub – ohne ein Wort zu sagen.
Da Alexandra zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal Germains Handynummer hatte, versuchte Marwin vergeblich, ihn telefonisch zu erreichen, doch Germain hatte sein Smartphone schlichtweg ausgeschaltet. Ein Detail, zu dem Alexandra vielsagend anmerkt: „Diese Info wird vielleicht in ein paar Monaten noch mal eine Rolle spielen. Merkt euch das.“
Für Alexandra war das heimliche Verschwinden ein absoluter Tiefpunkt. „Warum sagst du mir nicht, dass du nicht mich dabei haben möchtest? Warum musst du so eine ekelhafte Aktion bringen?“, fragt sie fassungslos in die Kamera. Selbst Konkurrentinnen wie Emma oder Zoe, die sie überhaupt nicht mag, hätte sie niemals auf eine derart feige Art und Weise ausgeschlossen.
Den letzten Abend in Thailand ließ sich die selbsternannte „Partymaschine“ von diesem Rückschlag jedoch nicht vermiesen: Nachdem Marwin, Francesca und Christin im Hotel bleiben wollten, zog Alexandra kurzerhand alleine und ohne Internet los, um im thailändischen Nachtleben ihre eigene Party zu feiern – und traf auf dem Weg prompt auf eine weitere Person, die ebenfalls alleine unterwegs war. Wer das war und wie der aktuelle Stand mit Germain heute aussieht, will sie in den nächsten Teilen ihrer Videoreihe enthüllen.
Die Vorgeschichte
Verwendete Quellen
- instagram.com:Instagram / @alexandra.leonhard
Transparenzhinweis: Dieser Text entstand mit Hilfe künstlicher Intelligenz und wurde redaktionell geprüft. Hinweise gern an admin@realitystar.de.









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