„Großer Bullshit“: Germain Wolf dementiert Boykott bei „Are You The One – Reality Stars in Love“
In der aktuellen Staffel von „Are You The One – Reality Stars in Love“ reißen die Diskussionen nicht ab. Im Zentrum der Kritik: die Beziehung zwischen Germain Wolf und Kandidatin Alexandra. Von Mitstreiterinnen und Teilen der Villa wurde den beiden wiederholt vorgeworfen, sie würden sich isolieren, das Spiel blockieren und anderen Singles keine faire Chance geben. Nun meldet sich Germain in einem ausführlichen Statement auf Social Media zu Wort und redet Klartext.
Germain schlägt zurück: „War nie so, dass ich nicht versucht habe, andere kennenzulernen“
Den Vorwurf, er und Alexandra würden egoistisch gegen das Spiel agieren, will der Realitystar keineswegs auf sich sitzen lassen. Für ihn seien diese Behauptungen schlicht haltlos.
„Es wird ja die ganze Zeit gesagt, dass ich und Alexandra das Spiel so ein bisschen gegen die Gruppe spielen und die anderen Frauen und Männer nicht kennenlernen wollen. Großer Bullshit, ja! Es war nie so, dass ich nicht versucht habe, die anderen Girls kennenzulernen.“
Auch Alexandra habe sich bemüht, Kontakte zu den anderen Männern in der Villa zu knüpfen, um herauszufinden, ob ein potenzielles „Perfect Match“ darunter sein könnte. Dass die Wahl letztlich aufeinander fiel, sei eine Frage ehrlicher Sympathie.
Eifersucht als Motiv? Klare Kante gegen Mitstreiterinnen
Germain vermutet hinter den Anfeindungen von Kandidatinnen wie Zoe oder Emma ganz andere Gründe. Nach seiner Auffassung ärgerten sich einige Frauen schlicht darüber, dass sein Fokus fest auf Alexandra lag und er ihnen keine Hoffnungen mehr machte:
„Ich möchte gerade mit Alexandra sein, nicht mit euch. Ich möchte Zeit mit Alexandra verbringen, weil ich sie gernhabe. Und das passt den anderen Girls natürlich sowas von gar nicht.“
Nur weil er in früheren Formaten und Staffeln als flirtfreudiger „Wolf“ bekannt gewesen sei, bedeute das nicht, dass er in dieser Staffel zwingend jede Chance bei jeder Frau ergreifen müsse. Zudem verwies er darauf, dass sich auch andere Couples in der Villa früh aufeinander festgelegt hätten, ohne dass dies zum Dauerthema gemacht worden sei.
Kritik an Scheinheiligkeit beim Thema „Girls Support Girls“
Besonders sauer stößt Germain auf, wie mit Alexandra in der Gruppe umgegangen werde – speziell rund um das Thema Match-Box. Während Brian für das Annehmen von Geld kaum Gegenwind erhalte, werde Alexandra von den Mitstreiterinnen scharf attackiert. Für Germain ein klares Zeichen von Doppelmoral: Mit dem oft beschworenen Grundsatz „Girls Support Girls“ habe das Verhalten in der Villa herzlich wenig zu tun.
Die Vorgeschichte
Verwendete Quellen
- instagram.com:Instagram / @germain_e
Transparenzhinweis: Dieser Text entstand mit Hilfe künstlicher Intelligenz und wurde redaktionell geprüft. Hinweise gern an admin@realitystar.de.











Diskussion 0