Alexandra Leonhard rechnet mit Fabi und Laurenz ab – Vorwurf der Doppelmoral
Nach den jüngsten Ereignissen bei „Are You The One? – Realitystars in Love“ meldet sich Alexandra Leonhard mit deutlicher Kritik zu Wort. In zwei Instagram-Storys spricht sie über die Reaktionen auf den Matchbox-Verkauf, wirft ihren Mitstreitern Doppelmoral vor und kritisiert insbesondere das Verhalten von Laurenz Pesch und Fabian Hesdahl.
Streit um Matchbox-Verkauf und unterschiedliche Maßstäbe
Auslöser ist der Verkauf des Matchbox-Ergebnisses von Zoe Müllner und Fabian Hesdahl. Brian Gamlien sicherte sich dadurch 5.000 Euro. Alexandra hatte sich ebenfalls für den Verkauf ausgesprochen und bekam dafür nach eigener Darstellung besonders viel Kritik zu spüren.
In einer Instagram-Fragerunde konfrontiert sie ein Fan mit der vermeintlichen Doppelmoral von Zoe und verweist darauf, dass deren Partner Fabi zuvor selbst eine Matchbox verkauft hatte. Alexandra stimmt der Kritik zu und beklagt, dass männliche Kandidaten für vergleichbare Entscheidungen deutlich weniger Gegenwind bekommen hätten.
Ich war eine Frau und drei andere Männer haben auch verkaufen geschrieben. Wer hat zu 90 Prozent mindestens den ganzen Scheiß abbekommen, diesen ganzen Groll? Ich war das, nicht mal Brian Gamlien, der das Geld kassiert hat, hat so viel abbekommen wie ich.
Darin sieht Alexandra ein Beispiel für internalisierte Misogynie. Ihrer Meinung nach werde das Verhalten von Frauen deutlich härter bewertet, während Männer mit ähnlichen Aktionen weitgehend verschont blieben.
Schwere Vorwürfe gegen Laurenz und Fabi
Besonders deutlich wird Alexandra gegenüber Laurenz Pesch und Fabian Hesdahl. Sie behauptet, Laurenz hätte ebenfalls verkauft, habe jedoch anschließend fast alle anderen angelogen und aus der Situation eine Show gemacht.
Auch Fabi wirft sie widersprüchliches Verhalten vor. Dieser habe Laurenz gedeckt, obwohl er selbst bereits eine Matchbox verkauft und Alexandra wegen ihrer Entscheidung angeschrien habe.
Fabi (Zoes Macker) hat selbst verkauft und hat Laurenz auch noch gedeckt, während er mich angeschrien hat.
Alexandra ist überzeugt, dass sie ohnehin schon während der Dreharbeiten viel Ablehnung erfahren habe. Der Matchbox-Verkauf sei für einige Mitstreiter lediglich ein weiterer Anlass gewesen, gegen sie vorzugehen. Dass andere Männer für ähnliche Entscheidungen kaum kritisiert worden seien, empfindet sie als besonders ungerecht.
Auch Germain Wolf steht in der Kritik
Neben dem Streit um die Matchbox äußert sich Alexandra auch zu ihrem komplizierten Verhältnis mit Germain Wolf. Sie weist die Verantwortung für das wiederholte Hin und Her zwischen den beiden zurück und erklärt, dass Germain immer wieder auf sie zugekommen sei.
Zwar räumt sie ein, nicht besonders gut darin zu sein, Grenzen zu setzen. Daraus könne man ihr ihrer Meinung nach jedoch keinen Vorwurf machen.
Mit ihren deutlichen Worten macht Alexandra klar, wie sehr sie die unterschiedlichen Reaktionen auf das Verhalten der Kandidaten beschäftigen. Besonders die aus ihrer Sicht ungleiche Behandlung von Männern und Frauen sorgt bei ihr weiterhin für Unverständnis.
Die Vorgeschichte
Verwendete Quellen
- instagram.com:Instagram-Story / @alexandra.leonhard
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