Nach AYTO-Eklat: Zoe Müllner rechtfertigt ihren Ton – und schießt gegen Alexandra und Germain
Der Zoff zwischen Zoe Müllner und Alexandra Leonhard sorgt auch nach den Dreharbeiten von „Are You The One – Reality Stars in Love“ für mächtig Gesprächsstoff. Nachdem die hitzigen Szenen in der aktuellen Staffel auch in den sozialen Medien hohe Wellen schlugen, meldet sich Zoe nun auf Instagram zu Wort. Zwar räumt sie ein, im Streit den falschen Ton angeschlagen zu haben, von ihrer eigentlichen Kritik rückt sie jedoch keinen Millimeter ab.
Das Match-Box-Drama: Zoe kritisiert fehlende Entschuldigung im TV
Stein des Anstoßes war das Thema Match-Box-Verkauf. Während Brian das Geldangebot annahm, rief auch Alexandra lautstark, verkaufen zu wollen. Für Zoe und andere Kandidaten reichte bereits diese Absicht, um das Fass zum Überlaufen zu bringen.
In ihrem Video räumt Zoe selbstkritisch ein, dass ihre verbale Reaktion im Affekt über das Ziel hinausgeschossen sei: Sie sei zu impulsiv gewesen, emotional geworden und habe sich im Ton vergriffen. Die Angelegenheit sei abseits der Kameras jedoch nicht ungeklärt geblieben:
„Ich hab mich am nächsten Tag dafür bei Alexandra entschuldigt. Nicht für meine Meinung, ich möchte dazu betonen, nicht für meine Meinung, die ist nämlich bis heute gleich geblieben. Es ging nur um die Art und Weise.“
Dass dieser Moment in der Ausstrahlung fehlt, kreidet sie der Produktion an: Das klärende Gespräch sei herausgeschnitten worden, weshalb Alexandra die Entschuldigung nun vor der Öffentlichkeit abstreiten könne.
Vorwurf der Opferrolle: Harte Worte gegen Alexandra
Eine Versöhnung schließt Zoe kategorisch aus. Sie wirft Alexandra vor, ihr bis vor Kurzem noch auf Instagram gefolgt zu sein, um nun online gegen sie zu schießen. Zudem behaupte sie, Alexandra like abwertende Kommentare und teile gezielt Beiträge gegen andere Frauen, während sie sich nach außen hin friedfertig gebe.
Auch inhaltlich verteidigt Zoe ihren Standpunkt beim Streit in der Villa: Ihre Wut habe sich keineswegs allein gegen Alexandra gerichtet. Schließlich hätten Brian, Alexandra und Laurenz gleichermaßen mit dem Verkauf geliebäugelt oder laut danach gerufen – für Zoe saßen alle drei „im selben Boot“. Besonders störend empfinde sie jedoch, dass Alexandra sich dauerhaft in einer Opferrolle inszeniere. Auch einen Vergleich von Alexandras Beziehung zu Germain Wolf mit einem missbräuchlichen Verhältnis weist Zoe zurück – für sie sei die Dynamik der beiden schlicht toxisch.
Abrechnung mit Germain: „Wolltest du irgendwie Annäherungen“
Auch für Germain Wolf, der Zoe laut ihrer Aussage als ruhmsüchtig und „Pick Me Girl“ bezeichnet haben soll, hat sie klare Worte im Gepäck. Gerüchte über ein Interesse ihrerseits weist sie entschieden von sich – und dreht den Spieß um:
„Bei ‚I Wanna‘ hast du drei Versuche gestartet, dreimal wolltest du irgendwie Annäherungen und meintest: ‚Oh, lass doch küssen‘. Und dann meinte ich so: ‚Nee, lass das nicht machen, ich will nicht‘. Und dann meinte er: ‚Ah, war eh nur Spaß‘.“
Zoe deutet abschließend an, dass die kommenden TV-Folgen noch einiges ans Licht bringen werden, was die Hintergründe der Streitigkeiten weiter beleuchten dürfte. Für ihren damaligen Umgangston übernehme sie zwar die Verantwortung – an ihrer Einschätzung zu Alexandra und Germain ändere das allerdings nichts.
Quellen: Instagram / @zoe.muellner
Die Vorgeschichte
Verwendete Quellen
- instagram.com:Instagram / @zoe.muellner
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