„Richtiger Psychoterror“: Alexandra Leonhard packt in Teil 4 über Germains nächtliche Belagerung aus!

Nachdem Alexandra Leonhard in den ersten drei Teilen ihres ausführlichen Social-Media-Statements bereits über Germains vermeintliche Manipulationen in Thailand, sein monatelanges „Breadcrumbing“ sowie das anschließende „Love Bombing Extreme“ ausgepackt hat, folgt im vierten und letzten Teil die Antwort auf die Frage aller Fragen: Wie ist der aktuelle Beziehungsstatus nach dem großen Wiedersehen von „Are You The One? – Reality Stars in Love“? Die Antwort fällt drastisch aus – und gipfelt in einem öffentlichen Hilferuf, ihn endlich loszuwerden.
Erst Hoffnung auf ein Happy End, dann „mies reingeschissen“
Unmittelbar nach der Reunion verbrachten Alexandra und Germain zunächst noch einige harmonische Tage miteinander. Sie führten tiefgründige Gespräche über Veganismus und andere Themen, bei denen Germain sogar Verständnis für die weibliche Perspektive zeigte. Alexandra schöpfte bereits Hoffnung, dass die turbulente Geschichte doch noch ein Happy End nehmen könnte.
Doch diese Hoffnung hielt nicht lange: „Dann hat er aber mies reingeschissen“, fasst Alexandra den plötzlichen Wendepunkt zusammen. Ohne das genaue Detail der Aktion auszuführen, erklärt sie, dass sein Verhalten sie völlig unvorbereitet getroffen und „unfassbar verletzt“ habe. Für Alexandra war das Maß endgültig voll: Sie teilte ihm per Nachricht mit, dass es endgültig vorbei sei, bat ihn, sie in Ruhe zu lassen, und blockierte ihn überall.
Anrufe mit unterdrückter Nummer und Drohung mit der Polizei
Wie schon bei früheren Kontaktabbrüchen akzeptierte Germain dieses „Nein“ jedoch erneut nicht. Kurze Zeit später rief er sie mit einer unbekannten Nummer an und kündigte an, in einer Stunde bei ihr vor der Tür zu stehen. Alexandra reagierte mit einer klaren Warnung:
„Wenn du kommst, ich werde dich nicht reinlassen. Und wenn du irgendwie nicht gehst, ich werde die Polizei rufen.“
Obwohl Germain zu diesem Zeitpunkt noch in Berlin war und unmöglich in einer Stunde bei ihr in München hätte sein können, versetzte die Drohung Alexandra in ständige Alarmbereitschaft. Sie traute sich kaum noch, mit ihrer Hündin Cardi vor die Tür zu gehen, und beschreibt diesen Zustand der permanenten Anspannung als „richtigen Psychoterror“.
„Fight an der Tür“ und der nächtliche Pom-Bären-Trick
Ein paar Tage später stand Germain dann tatsächlich unangekündigt mit Blumen und ihrer Lieblingssuppe vor ihrer Wohnungstür. Die hungrige Alexandra nahm zwar die Suppe entgegen, schickte ihn jedoch wieder weg. Als er erneut auftauchte und sie ihm draußen beim Gassigehen mit Cardi begegnete, ließ sie sich auf ein kurzes Gespräch ein. Beim anschließenden Versuch, alleine in ihre Wohnung zurückzukehren, kam es laut Alexandra zu einem „kleinen Fight an der Tür“, durch den es Germain gelang, sich gegen ihren Willen Zutritt zu ihrer Wohnung zu verschaffen.
Rückblickend gesteht Alexandra, dass sie sich spätestens an diesem Punkt Hilfe von außen hätte holen müssen – auch wenn ihre beste Freundin und ihr Umfeld bereits im Hintergrund eingeweiht waren. Aus Hemmungen heraus, weil sie ihn auf eine Art immer noch mochte, verzichtete sie jedoch darauf.
Um ihn mitten in der Nacht wieder aus ihrer Wohnung zu bekommen, griff Alexandra schließlich zu einer List: Obwohl sie eigentlich noch Pom-Bären in ihrer Vorratskammer hatte, behauptete sie, Heißhunger auf die Chips und eine Cola zu haben. Als Germain anbot, die Sachen von der Tankstelle zu holen, stimmte sie sofort begeistert zu. Da Germain bereits ahnte, dass sie ihn danach aussperren würde, fragte er noch nach ihrem Haustürschlüssel – was sie jedoch ablehnte.
Nächtliches Klopfen ans Fenster und ein letzter Appell: „Lass mich bitte in Ruhe!“
Kaum hatte Germain die Wohnung verlassen, stellte Alexandra die Türklingel ab. Doch als sie im Bett lag, klopfte es mitten in der Nacht plötzlich mehrfach von außen an ihr heruntergelassenes Rollo. Alexandra öffnete das Fenster, nahm lediglich die gekauften Snacks mit einem trockenen „Danke, ciao!“ entgegen und ließ das Rollo sofort wieder herunter.
Als Germain jedoch ununterbrochen weiterklopfte und vor ihrem Fenster darum bettelte, wieder eingelassen zu werden, wurde Alexandra erneut weich: Sie hatte in diesem Moment leider mehr Mitgefühl mit dem bettelnden Germain vor dem Fenster als mit sich selbst und ließ ihn doch wieder hinein.
Doch obwohl sich Germain danach erneut extrem bemühte, war es nicht von Dauer: Kurz darauf verhielt er sich laut Alexandra wieder „manipulativ, unehrlich, unloyal und einfach maximal respektlos“. Da er selbst nach erneuter Blockierung weiterhin über die Handys von Freunden bei ihr anrief und sich über ihre bisherigen Videos lustig machte, wählt sie nun den Weg über die Öffentlichkeit. Sie hofft, dass sein Stolz es nun nicht mehr zulässt, sich die Blöße zu geben und noch einmal bei ihr anzukommen. Ihr unmissverständliches Schlusswort direkt in die Kamera:
- „Lass mich bitte in Ruhe, Germain! Ich werde dich jetzt wieder überall blockieren.“
- „Ich hoffe, dass diese ganzen Videos und vor allem dieses Video dafür sorgen, dass du dich nie wieder bei mir meldest!“
Verwendete Quellen
- instagram.com:Instagram / @alexandra.leonhard
Transparenzhinweis: Dieser Text entstand mit Hilfe künstlicher Intelligenz und wurde redaktionell geprüft. Hinweise gern an admin@realitystar.de.







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