„Love Bombing Extreme“: Alexandra Leonhard verrät, wie Germain sie um den Finger wickelte!

Nachdem Alexandra Leonhard in den ersten beiden Teilen ihres Social-Media-Statements bereits über Germains vermeintliche Manipulationen in Thailand und sein monatelanges „Breadcrumbing“ nach den Dreharbeiten ausgepackt hat, widmet sie sich im dritten Teil ihrer Videoreihe der gemeinsamen Zeit in München, Köln und Berlin. Dabei verrät die „Are You The One? – Reality Stars in Love“-Teilnehmerin, warum sie sich trotz aller Warnsignale noch einmal voll auf ihn einließ – und wie extrem sich Germain ins Zeug legte, als er plötzlich auf echte Konkurrenz traf.
Grenzüberschreitung vor dem Besuch und „Love Bombing Extreme“ in München
Bevor Germain überhaupt nach München reiste, wollte Alexandra eigentlich die Reißleine ziehen. Da während der TV-Ausstrahlung immer wieder belastende Szenen ans Licht kamen, bat sie ihn im August ausdrücklich darum, sich nicht mehr zu melden, und machte ihm klar, dass sie ihn nicht sehen wolle. Doch wie schon in der Show akzeptierte Germain laut Alexandra „einfach kein Nein“. In einem eingeblendeten Chatverlauf mit ihrer besten Freundin vom 16. August zitiert sie seine Reaktion auf ihre Abfuhr mit den Worten: „Das werde ich leider nicht akzeptieren.“ Er rief sie immer wieder an und ließ nicht locker, bis er ihre Grenze überschritten hatte, sie einknickte und er schließlich vor ihrer Tür stand.
Der anschließende Besuch in München stand laut Alexandra unter dem Motto „Love Bombing Extreme“. Germain habe sich von seiner absolut besten Seite gezeigt:
- Als in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch genau die Folgen ausgestrahlt wurden, in denen Germain gegenüber Marwin behauptete, Alexandra sei ihm zu „klettig“, verhielt er sich bei ihr daheim genau gegenteilig und „kletterte“ extrem an ihr.
- Er räumte zudem das von Moderatorin Sophia Thomalla beim Wiedersehen gezeichnete Bild aus, Alexandra habe ihn in München lediglich „durchgefüttert“: Stattdessen ging Germain selbst einkaufen, besorgte extra Zutaten für veganes Fufu mit Okraschoten, kochte für sie, hing ihre Gardinenstange auf, ging während ihrer Podcast-Aufnahme mit ihrer Hündin Kardi spazieren und brachte ihr Blumen mit.
Für Alexandra war dieses Auftreten der vermeintliche Beweis, dass seine dummen Sprüche in der Show nur der Anfangszeit geschuldet waren und er in Wahrheit ein völlig anderer, fürsorglicher Mensch sei – wodurch sie sich immer tiefer in dem „toxischen Netz“ verfing.
Eifersuchts-Drama im Münchner Club: „Scheiß auf die Vertragsstrafe!“
Am Mittwochabend zog das Duo gemeinsam mit einem Kumpel von Germain in einen Münchner Club. Um vor dem Finale keinen Spoiler zu riskieren und keine Vertragsstrafe zu kassieren, beschlossen sie vor Ort, sich im Club getrennt aufzuhalten. Dabei lief Alexandra jedoch zufällig einem alten Bekannten aus München über den Weg („einer von meinen 20 Männern“), der optisch voll in ihr Beuteschema passte: „Sehr groß, größer als Germain, super breit, gutaussehend – eine geile Sau halt.“
Während Germain in der „AYTO“-Villa laut Alexandra nie echte Konkurrenz in den anderen Kandidaten gesehen hatte, kam er mit dieser Situation in ihrem Münchner Heimrevier überhaupt nicht klar und reagierte extrem eifersüchtig. Er forderte sie auf, sofort an seinen Tisch zu kommen. Als sie dies mit Verweis auf die vielen Leute und die Spoiler-Gefahr ablehnte, passte er sie wenig später mitten im Club ab und küsste sie einfach vor allen Leuten. Auf ihren entsetzten Einwand wegen der drohenden Vertragsstrafe entgegnete Germain trocken:
„Ich scheiß auf die Vertragsstrafe! Bevor du mit diesem Typen die ganze Zeit chillst, zahl ich lieber diese Vertragsstrafe.“
Obwohl Alexandra rückblickend vermutet, dass es für ihn vor allem ein „Ego-Ding“ war, verfehlte die Aktion damals ihre Wirkung nicht: Sie fühlte sich geschmeichelt, weil sie glaubte, sie sei ihm plötzlich extrem wichtig. Nach einem weiteren gemeinsamen Partyabend am Samstag reiste Germain zurück nach Berlin – und ab diesem Zeitpunkt telefonierten und facetimten die beiden tatsächlich zweieinhalb bis drei Wochen lang täglich bis zum Einschlafen.
Klare Ansage zum Thema Beziehung und Liebes-Offensive bei der Reunion
Bereits in München hatten die beiden auch über das Thema Beziehung gesprochen. Dabei machte Alexandra ihm jedoch eine klare Ansage: Eine feste Beziehung werde mit ihm nicht funktionieren, da es fundamentale Unterschiede gebe und er ihre Werte nicht vertrete. In ihrer „küchenpsychologischen Analyse“ vermutet Alexandra heute, dass genau diese Abfuhr Germains Jagdinstinkt erst recht geweckt hat: Da er vermutlich immer das haben wolle, was er nicht bekommen kann, habe er sich danach nur noch mehr ins Zeug gelegt, um ihre Meinung zu ändern.
Selbst beim großen Wiedersehen in Köln riss diese Fürsorge nicht ab: Germain überraschte sie vorab mit Blumen und einem Lego-Rosenstrauß im Hotelzimmer und holte sie nach der Aufzeichnung sowie ihrem anschließenden Dreh für den „Aftershow“-Podcast von RTL+ nachts ab. Da Alexandra vor Aufregung den ganzen Tag nichts gegessen hatte und völlig ausgehungert ins Auto stieg, zauberte Germain plötzlich eine extra für sie gekaufte Bowl (samt vorab geprüftem veganen Dressing) und einen frisch gepressten Saft von der Rückbank hervor.
Gemeinsam fuhren sie auf seine Idee hin weiter nach Berlin, wo er ihr seine Heimat zeigte und mit ihr vegane Restaurants abklapperte. Alexandra betont, sie wolle mit diesen Einblicken erklären, warum sie sich trotz allem noch einmal so intensiv auf ihn eingelassen hat – denn diese Momente hätten sich schlichtweg echt und nicht gespielt angefühlt. Was jedoch nach der Reunion passierte und wie die Stimmung schließlich endgültig kippte, will sie im nächsten Video enthüllen.
Die Vorgeschichte
Verwendete Quellen
- instagram.com:Instagram / @alexandra.leonhard
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