23. Oktober 2026 2 Min. Lesezeit Aurelia Lamprecht

Morddrohungen nach TV-Fehltritten: Aurelia Lamprecht verurteilt Hass gegen Reality-Kandidaten

Morddrohungen nach TV-Fehltritten: Aurelia Lamprecht verurteilt Hass gegen Reality-Kandidaten
Instagram-Story / @aurelialamprecht

Aurelia Lamprecht kritisiert in ihrer Instagram-Story das Ausmaß an Hass und Drohungen, dem Teilnehmer von Reality-Shows nach Fehltritten im Fernsehen ausgesetzt sind. Wer im Netz mit Mord oder Vergewaltigung drohe, verhalte sich schlimmer als die kritisierten Kandidaten in den Sendungen.

Morddrohungen nach geschnittenen TV-Szenen

Aus ihrem geparkten Auto heraus wendet sich Aurelia an ihre Follower. Einen konkreten Anlass oder eine bestimmte Show nennt die Teilnehmerin von Formaten wie „Love Island VIP“ und „Match my Ex“ dabei nicht. Sachliche Kritik an Fehlern im Fernsehen hält sie für legitim, doch die Reaktionen im Netz überschreiten aus ihrer Sicht regelmäßig jede Grenze. Zuschauer säßen auf dem Sofa, sähen zusammengeschnittene Szenen ohne den vollen Zusammenhang und reagierten daraufhin mit Beleidigungen sowie Gewalt-, Mord- und Vergewaltigungsdrohungen. Für dieses Missverhältnis fehlt ihr jedes Verständnis:

„Und dann denke ich mir immer: ‚Hä, aber ihr seid doch gerade noch schlimmer als die Person, die ihr kritisiert, die ihr im Fernsehen seht.‘ Also, ich check das nicht. Ich check das einfach nicht.“

Warum öffentliches Auftreten keinen Hass rechtfertigt

Schon bei früheren Wortmeldungen zu dem Thema las Aurelia in den Kommentaren, die Betroffenen hätten die Anfeindungen verdient oder müssten als Personen des öffentlichen Lebens damit klarkommen. Bereits Anfang September hatte sie sich dagegen gestellt, Freundschaften nach umstrittenen TV-Szenen auf Druck des Publikums zu beenden. Nun betont sie erneut, dass ein Fehler vor der Kamera keine Rechtfertigung für offenen Hass sei. Wer unter dem Vorwand der Kritik selbst ausfällig werde, lege genau das Verhalten an den Tag, das er bei anderen verurteile.

Auf der Straße traut sich niemand: Sechs Jahre ohne Konfrontation

Bei ihr selbst sei es derzeit ruhig, doch in ihren sechs Jahren im Reality-TV hat Aurelia beobachtet, dass die Anfeindungen ausschließlich im Internet stattfinden. Auf der Straße habe sie bislang nur freundliche Begegnungen erlebt. Einigen Verfassern von Hassnachrichten hat sie in der Vergangenheit sogar ein direktes Treffen angeboten, zu dem jedoch nie jemand erschienen ist.

„In sechs Jahren hat noch nie jemand etwas Face-to-Face in mein Gesicht gesagt. Noch nie. Ist noch nie passiert. Ich habe teilweise schon in Nachrichten die Leute angerufen, habe gesagt: ‚Komm und komm dahin. Du kannst es mir gerne ins Gesicht sagen.‘“

Aurelia kennt solche Anfeindungen aus eigener Erfahrung. Schon während der Ausstrahlung von „Are You The One – Reality Stars in Love“ im August 2021 erhielt sie Morddrohungen und kündigte eine Anzeige bei der Polizei an. Anfang 2025 ging sie zudem rechtlich gegen gefälschte KI-Nacktbilder von sich im Netz vor.

Verwendete Quellen

Transparenzhinweis: Dieser Text entstand mit Hilfe künstlicher Intelligenz und wurde redaktionell geprüft. Hinweise gern an admin@realitystar.de.

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