Prozess gegen Yasin: Kiki berichtet von belastendem Gerichtstermin für Sophie und Aurelia
Sophie Imelmann und Aurelia Lamprecht haben gemeinsam mit YouTuberin Kiki einen Gerichtstermin gegen Yasin Mohamed wahrgenommen. Die Verhandlung dauerte sechs Stunden und setzte Aurelia und Sophie laut Kikis Schilderung so stark unter Druck, dass beide eine Panikattacke erlitten.
Sechs Stunden vor Gericht
Nach dem Termin meldete sich Kiki aus dem Zug und versuchte, das Erlebte einzuordnen. Die lange Dauer der Verhandlung nennt sie gleich zu Beginn.
„Die Verhandlung war, die ging einfach sechs Stunden.“
Inhaltlich bewertet Kiki den Tag zwar positiv. Gleichzeitig macht sie deutlich, dass diese Einschätzung nur die sachliche Ebene betrifft.
„Wenn ich jetzt mal so rational sage, kann ich euch auf jeden Fall sagen, es war eine gute Verhandlung.“
Aurelia und Sophie geraten an ihre Grenzen
Als Freundin von Aurelia und Sophie erlebte Kiki den Termin deutlich anders. Für sie stand nicht nur der mögliche juristische Verlauf im Mittelpunkt, sondern vor allem der Zustand der beiden Frauen.
„Wenn ich jetzt einfach mal so als Freundin sage, es war eine harte Verhandlung.“
Besonders belastend war offenbar die Befragung. Kiki beschreibt, wie heftig Aurelia und Sophie während der sechs Stunden unter Druck gerieten:
„Also wirklich, die haben Sophie auseinandergenommen, die haben Aurelia auseinandergenommen, beide hatten eine Panikattacke.“
Yasin erscheint mit mehreren Freunden
Yasin Mohamed kam nicht allein zu dem Termin. Kiki erzählt, dass er einen größeren Teil seines Freundeskreises mitbrachte, und reagiert in ihrer Story ausgesprochen spöttisch auf dessen Auftreten.
Unter den Begleitern will sie zudem jemanden erkannt haben, dessen Verbindung zu Yasin bislang anders dargestellt worden sei. Einen Namen nennt Kiki dabei noch nicht.
„Da ist nämlich eine Person dabei gewesen, die kennen wir. Die tut nämlich so, als wäre sie nicht mit ihm befreundet, aber ähm, ist anscheinend sehr gut mit ihm.“
Kiki schreibt ihre Erinnerungen auf
Direkt nach dem Gerichtstermin wollte Kiki ein ausführliches Protokoll anfertigen. Sie kündigt an, möglichst viele Beobachtungen festzuhalten, solange ihre Erinnerung noch frisch ist. Dabei spricht sie auch von neuen Informationen über mehrere Beteiligte, führt diese in der Story jedoch noch nicht weiter aus.
Zum Zeitpunkt ihrer Aufnahme saß Kiki im Zug nach Köln. Ihr angekündigtes Protokoll soll den sechsstündigen Termin und das Verhalten der anwesenden Personen ausführlicher dokumentieren.
Verwendete Quellen
- instagram.com:Instagram-Story / @kikioderkarsten
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