Gerichtsurteil gefallen: Jimi Blue Ochsenknecht muss 34.500 Euro zahlen

Im Prozess gegen Jimi Blue Ochsenknecht ist am Donnerstag am Landesgericht Innsbruck ein Urteil gefallen. Der 34-Jährige wurde wegen Betrugs zu einer Geldstrafe von 34.500 Euro verurteilt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig, wie der ORF Tirol berichtet.
Hintergrund ist eine Hotelrechnung über knapp 14.000 Euro aus dem Jahr 2021. Ochsenknecht hatte damals mehrere Tage seinen 30. Geburtstag in einem Hotel in Kirchberg gefeiert. Die Rechnung blieb anschließend über Jahre offen und wurde erst später vollständig beglichen.
Der Realitystar selbst war bei der rund einstündigen Verhandlung nicht anwesend. Bereits 2025 war das Verfahren zunächst mit einer Diversion und einem Bußgeld von 18.000 Euro beendet worden. Diese Entscheidung wurde jedoch nach einem Einspruch der Staatsanwaltschaft aufgehoben, wodurch es nun zur erneuten Verhandlung kam.
Auf die neue Geldstrafe werden sowohl die bereits bezahlten 18.000 Euro als auch die Zeit in Untersuchungshaft angerechnet. Sollte das Urteil rechtskräftig werden, muss Ochsenknecht laut ORF noch rund 6.500 Euro bezahlen.
Die Vorgeschichte
Verwendete Quellen
- tirol.orf.at:tirol.ORF.at
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