28. Oktober 2026 2 Min. Lesezeit Lisa-Marie Straube

Uhrendiebstahl bei Beerdigung: Lisa-Marie Straube erhebt schwere Vorwürfe gegen Familienmitglied

Uhrendiebstahl bei Beerdigung: Lisa-Marie Straube erhebt schwere Vorwürfe gegen Familienmitglied
instagram / @lisa.straube

Lisa Marie Straube äußert sich in ihrer Instagram-Story erstmals ausführlich zu der Person, die ihr und ihrem Ehemann Furkan Akkaya am Tag der Beerdigung ihres Sohnes Xavi zwei Uhren gestohlen haben soll. Einen konkreten Namen nennt sie zum Schutz ihrer Familie weiterhin nicht, erhebt jedoch schwere Vorwürfe gegen ein eigenes Familienmitglied.

„Netflix-True-Crime-Doku-reif“: Schwere Vorwürfe gegen Familienmitglied

Nachdem zuletzt unter anderem ihre Freundin Rebecca Ries im Netz fälschlicherweise verdächtigt worden war, grenzt Lisa den Täterkreis nun deutlich ein. Bei der Person handele es sich um jemanden aus ihrer eigenen Familie, zu dem eigentlich aus gutem Grund kein Kontakt mehr bestanden habe. Für die Trauerfeier im Februar 2026 habe sie diese Person jedoch noch einmal in ihr Leben gelassen – eine Entscheidung, die sie heute zutiefst bereut.

Die Ausmaße hinter den Kulissen beschreibt Lisa als „Netflix-True-Crime-Doku-reif“:

Dieser Mensch ist in meinen Augen unfassbar gefährlich, manipulativ und bösartig. Sein gesamtes Leben basiert meiner Erfahrung nach auf einem riesigen Lügenkonstrukt. Von angeblich tragisch verstorbenen Eltern über erfundene Familiengeschichten bis hin zu den eigenen Wurzeln.

Laut Lisa gehe die Manipulation weit über den bloßen Diebstahl zweier Uhren hinaus. Die Familie wisse aus eigener Erfahrung und könne belegen, dass die Person Dokumente, Chatverläufe sowie Verträge fälsche, um andere gezielt fertigzumachen.

Und das Schlimmste daran ist, dass andere Menschen darunter leiden. Nach den Informationen, die uns vorliegen, sollen dadurch sogar Menschen zu Unrecht im Gefängnis sitzen.

Die verdächtigte Person lebe nicht in Deutschland, sondern in einem Land, in dem laut Lisas Informationen auch Korruption bei diesen Vorgängen eine Rolle spielen könnte.

Uhr mit Gravur von Emilio und Xavi weiterverschenkt

Besonders fassungslos macht Lisa der Vertrauensbruch am Tag der Beerdigung ihres viereinhalb Monate alten Sohnes. Es gehe ihr niemals um den materiellen Wert, sondern darum, am absoluten Tiefpunkt ihres Lebens ausgenutzt worden zu sein.

Mittlerweile sei eindeutig bewiesen, dass es sich bei einer der aufgetauchten Uhren um ihr Eigentum handelt – wohl auch, weil sie die Person in Online-Storys damit gesehen habe. Noch schwerer trifft sie jedoch der Verbleib des zweiten Schmuckstücks:

Die andere Uhr wurde einfach weiterverschenkt. Allein der Gedanke, dass jetzt irgendein fremder Mann eine Uhr trägt, in die die Namen Emilio und Xavi eingraviert sind, macht mich einfach nur fassungslos.

Warum Lisa den Namen weiterhin zurückhält

Dass sie den Vorfall überhaupt öffentlich gemacht hat, sei damals aus Wut und Emotionen heraus passiert, weil sie es nicht mehr ertragen habe, ständig Storys der Person zu sehen, während andere belogen würden. Dennoch hat sich die Familie gemeinsam dagegen entschieden, die Identität zum jetzigen Zeitpunkt preiszugeben.

Im Hintergrund passiere aktuell unglaublich viel und eine Veröffentlichung der Details würde möglicherweise andere Menschen und vor allem ihre eigene Familie gefährden. Sobald der richtige Zeitpunkt gekommen sei, wolle sie die gesamte Geschichte offenlegen, doch aktuell stehe der Schutz der Betroffenen über ihrem eigenen Bedürfnis, die ganze Wahrheit öffentlich zu machen.

Die Vorgeschichte

Verwendete Quellen

Transparenzhinweis: Dieser Text entstand mit Hilfe künstlicher Intelligenz und wurde redaktionell geprüft. Hinweise gern an admin@realitystar.de.

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Quelle: Instagram-Story / @lisa.straube ↗

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