Lisa Straube rechnet mit Kim Virginia ab – Widersprüche um Schwangerschaft und ominöse „Namensliste“
In den sozialen Medien spitzt sich der Konflikt um Reality-Star Kim Virginia weiter zu. Lisa Straube erhebt nun schwere Anschuldigungen und bezweifelt die damaligen Aussagen über eine angebliche Schwangerschaft und den tragischen Verlust eines Kindes. Zudem sorgt eine ominöse „Namensliste“ für Zündstoff.
Widersprüchliche Aussagen zur Schwangerschaft
Im Zentrum der Anschuldigungen stehen Schilderungen von Kim Virginia bezüglich eines angeblichen Angriffs und des Verlusts ihres ungeborenen Kindes. Laut ihrer damaligen Erzählung soll sie an einem Flughafen von einem Fremden attackiert worden sein, wodurch das Kind verstarb.
Dem stellt Lisa nun interne Schilderungen gegenüber: Der Chef des Managements wisse demnach gar nicht sicher, ob überhaupt eine Schwangerschaft vorgelegen habe. Stattdessen habe Kim Virginia intern behauptet, eine Abtreibungspille genommen zu haben. Dies passe jedoch zeitlich überhaupt nicht zusammen, wenn sie zugleich behauptet habe, sich bereits im sechsten oder siebten Monat befunden zu haben:
„da ist ja eine normale Abtreibung überhaupt nicht mehr möglich, schon gar nicht mit einer Pille. […] Aber selbst wenn man es glaubt, macht alles wenig Sinn und zu sagen, es wurde ermordet […] obwohl man selber abgetrieben hat? Gestörte Scheiße ist das.“
Wut im Namen betroffener Sterneneltern
Besonders emotional reagiert Lisa im Hinblick auf Eltern, die tatsächlich ein Kind verloren haben. Sie wirft Kim Virginia vor, aus reiner Profilierungssucht zu lügen. Für diejenigen, die ein solches Schicksal real durchleben mussten, empfinde sie das Verhalten als geschmacklos und verletzend.
Gleichzeitig kündigte sie an, dass das Thema noch nicht beendet sei und weitere Enthüllungen folgen könnten:
„Die Sternenmamas kriegen ein bisschen Gerechtigkeit zurück, denn es wird wirklich ausgepackt.“
Streit um „Namensliste“ und geplantes Video
Neben den Vorwürfen zur Schwangerschaft steht auch eine sogenannte „Namensliste“ im Raum. Nach Angaben der Influencerin soll Kim Virginia diese Liste erstellt und an ihren Partner geschickt haben, um damit ein bezahltes „Abrechnungsvideo“ über diverse Personen zu veröffentlichen.
Zwar stehe Lisa selbst offenbar auf einer Verbots- bzw. Blacklist für TV-Formate rund um Kim Virginia, dennoch blickt sie den kommenden Entwicklungen gelassen entgegen: Die Wahrheit werde sich am Ende durchsetzen.
Verwendete Quellen
- instagram.com:Instagram-Story / @lisa.straube
Transparenzhinweis: Dieser Text entstand mit Hilfe künstlicher Intelligenz und wurde redaktionell geprüft. Hinweise gern an admin@realitystar.de.







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