Drogenvorwürfe bei Realityshows: Dilara Kruse nimmt Produktionen in Schutz
Dilara Kruse hat sich in einer Instagram-Fragerunde zur aktuellen Debatte über Drogen bei Reality-TV-Drehs geäußert und dabei die Produktionsfirmen ihrer bisherigen Formate in Schutz genommen. Ihren eigenen Erfahrungen zufolge seien sowohl das Gepäck als auch die Teilnehmer bei den Dreharbeiten gründlich kontrolliert worden.
Gleichzeitig deutet Dilara an, dass sie privat ohnehin nur zu wenigen Personen aus der Reality-TV-Branche engeren Kontakt pflegt.
Kontrollen am Set: Gepäck wurde genau geprüft
Beim Thema Drogen widerspricht Dilara dem Eindruck, solche Substanzen seien bei Reality-Produktionen grundsätzlich verbreitet. Sie könne nur über ihre eigenen Drehs sprechen, habe dort aber keine entsprechenden Vorfälle erlebt.
Über die Sicherheitsmaßnahmen bei diesen Produktionen berichtet sie:
Die haben immer drauf geachtet, dass es uns gut geht. Die haben Koffer durchsucht, die haben uns durchsucht, also gucken, ob da nichts ist. Die haben alles durchsucht.
Verantwortung der Teams: Vorwürfe gehen ihr zu weit
Dilara wehrt sich dagegen, bei möglichen Verstößen automatisch mangelhafte Kontrollen der Produktionsfirmen verantwortlich zu machen. Selbst umfangreiche Durchsuchungen könnten nach ihrer Ansicht nicht jede denkbare Schmuggelmethode ausschließen.
An die Kritiker richtet sie drastische Worte:
Ihr müsst das nicht der Produktion in die Schuhe schieben, dass irgendwelche Koffer nicht richtig kontrolliert werden, weil die Produktionsfirma kann nicht in deine Mum oder in dein Arschloch gucken. Ganz einfach.
Auslandsdrehs würden für die verantwortlichen Teams zudem erhebliche Risiken bedeuten. Dilara hält es deshalb für unrealistisch, dass eine Produktion bewusst den Transport illegaler Substanzen dulden würde.
Zur Verantwortung am Drehort führt sie aus:
Die wollen bestimmt nicht, dass ihr Drogen in die Show nehmt, weil die haben mehr zu verlieren, weil sie für euch zuständig sind, dass euch nichts passiert. Die tragen so viel Verantwortung die Produktionsfirma.
Eigene Grenze: Drogen lehnt Dilara ab
Neben ihrer Verteidigung der Teams positioniert sich Dilara auch persönlich. Andere Menschen müssten ihre Entscheidungen selbst treffen, für ihr eigenes Leben schließe sie Drogenkonsum jedoch aus.
Ihre Haltung begründet sie in der Story deutlich:
Aber ich lebe mein Leben zu sehr, als es zu ruinieren für irgendwelche Drogen, Leute. Das ist für mich, das ist aber meine Entscheidung. Jeder kann machen, wer will, ne? Und jeder, der mich kennt, weiß, ich hasse es, wenn Menschen sich selber schaden.
Gleichzeitig teilt die Reality-Darstellerin gewohnt ehrlich gegen viele ihrer Branchenkolleg:innen aus – auf die Frage, welche Stars sie nicht möge, stellt sie klar, dass ihre Liste unendlich lang sei und sie nur zu extrem wenigen Persönlichkeiten Kontakt pflege.
Eine mögliche persönliche Erklärung für Dilaras besonders klare Haltung liefert sie ebenfalls: Nach eigenen Angaben verlor sie bereits in jungen Jahren eine Freundin durch eine Überdosis. Seitdem reagiere sie besonders empfindlich auf das Thema – vor allem dann, wenn anderen Menschen auf Partys Drogen angeboten oder sie zum Ausprobieren gedrängt würden.
Die Vorgeschichte
Verwendete Quellen
- instagram.com:Instagram-Story / @dilara.kruse
Transparenzhinweis: Dieser Text entstand mit Hilfe künstlicher Intelligenz und wurde redaktionell geprüft. Hinweise gern an admin@realitystar.de.








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