Thorsten Legat prägt das deutsche Fernsehen als emotionaler Kämpfer, der nach 243 Bundesligaspielen für Vereine wie Werder Bremen und den VfL Bochum den Sprung in die Unterhaltungsbranche wagte. Seine Autobiografie "Wenn das Leben foul spielt" aus dem Jahr öffnete den Weg vor die Kameras, wo er in Kochshows und beim Promiboxen erste Erfolge feierte.
Vom Fußballplatz in den Dschungel
Thorsten Legat belegte bei Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! den dritten Platz und brannte sich mit dem Ausruf "Kasalla" in das Gedächtnis des Publikums ein. Neben sportlichem Ehrgeiz zeigte Thorsten Legat im Camp auch verletzliche Seiten, als er offen über die schwierige Kindheit mit einem alkoholkranken Vater sprach. Kontroversen begleiteten ihn jedoch ebenso, etwa bei Auseinandersetzungen im Camp oder im Sommerhaus der Stars - Kampf der Promipaare, wo Thorsten Legat den zweiten Platz erreichte und über persönliche Verfehlungen sprach.
Gemeinsame Auftritte mit dem Sohn
Das große Promi-Büßen konfrontierte Thorsten Legat mit Fehltritten und familiären Konflikten, insbesondere im Hinblick auf den Sohn Nico. Trotz dieser Belastungen stellte sich das Vater-Sohn-Gespann kurz darauf erneut gemeinsam der Herausforderung bei The 50. In der Villa der Versuchung zeigte Thorsten Legat beim Gespräch über ein Tablet erneut seine weiche Seite, brach in Tränen aus und kündigte an, dass dieses Format den Abschluss seiner Reality-TV-Laufbahn markieren werde.
Neuanfang auf der Mittelmeerinsel
Thorsten Legat zog für eine neue sportliche Herausforderung nach Mallorca und übernahm dort das Amt des Cheftrainers beim FC Germania Mallorca. Das erklärte Ziel für die Station auf der Insel lautet, den Verein innerhalb von fünf Jahren um mindestens drei Ligen nach oben zu führen. Neben dieser sportlichen Aufgabe bleibt Thorsten Legat über die sozialen Medien und durch angekündigte Formate wie Prominent verwandt präsent.