Zwischen Enttäuschung und Stolz: Thorsten Legat über Sohn Nicos TV-Eskapaden

Die TV-Auftritte von Nico Legat schlugen in der Reality-Welt hohe Wellen – vor allem seine hemmungslosen Fremdgeh- und Sex-Szenen sorgten für heftige Reaktionen beim Publikum. Nun hat sich sein Vater, Kult-Star und Ex-Bundesligaprofi Thorsten Legat, in der BILD-Show Trash Table („Reality Remote“) ausführlich zu den Aufnahmen geäußert.
Angesprochen auf die brisanten Bilder zeigte sich Thorsten Legat sichtlich berührt und fand ehrliche Worte. Als Vater gehe so etwas nicht spurlos an einem vorbei: „Sie erschrecken einen. Mehr kann ich dazu nicht sagen, wie sich ein Vater dazu fühlt, wenn er diese Bilder sieht.“ Die Aktion seines Sohnes habe ihm persönlich sehr wehgetan: „Ich bin natürlich gekränkt dadurch, das was er getan hat.“
Gleichzeitig stellte Thorsten klar, dass Nico für sein Handeln vor den Kameras die volle Verantwortung übernehmen muss. „Ich glaube, haften tut der Nico selber dafür und die Situation muss er meistern, weil ich habe damit nichts zu tun“, so der 55-Jährige. Dennoch versuchte er, die Fehltritte seines Sprösslings menschlich einzuordnen: „Wir haben alle mal ein bisschen Blödsinn gebaut in unserem Leben. Nicht nur einmal, nicht nur zweimal, nicht nur dreimal, mehrmals.“
Mittlerweile blickt der stolze Papa jedoch wieder deutlich optimistischer auf das Verhältnis und den Werdegang seines Sohnes. Die Vorfälle lägen inzwischen rund sieben bis acht Monate zurück – und in dieser Zeit habe sich Nico stark verändert. Seine Entwicklung bis heute sei schlichtweg „phänomenal“, zog Thorsten Legat schließlich ein versöhnliches Fazit.

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