12. September 2026 2 Min. Lesezeit Yasin MohamedSophie Imelmann

Nach Prozessauftakt gegen Yasin Mohamed: Sophie Imelmann meldet sich und kritisiert Berichterstattung

Nach Prozessauftakt gegen Yasin Mohamed: Sophie Imelmann meldet sich und kritisiert Berichterstattung
Instagram-Story / @sophieimelmann

Sophie Imelmann meldet sich nach dem Beginn des Strafprozesses gegen Yasin Mohamed sichtlich belastet bei ihren Followern. Sie sagt eine Reise nach Berlin ab, spricht über ihre richterliche Videovernehmung und wirft einem Presseartikel eine frauenfeindliche Darstellung vor. Die Staatsanwaltschaft wirft Yasin eine Vergewaltigung vor, er weist die Anschuldigung zurück. Bis zu einem rechtskräftigen Urteil gilt die Unschuldsvermutung.

Videovernehmung vor einem Jahr: Sophie blickt zurück

Am 11. September 2026 hatte der Strafprozess gegen Yasin begonnen. Sophie war am vorausgegangenen Verhandlungstag nicht anwesend, da ihre richterliche Befragung per Video bereits mehr als ein Jahr zuvor in München stattgefunden hatte. Die damalige Situation beschreibt sie als belastend:

Also, ich hatte ja meine richterliche Videovernehmung in München schon vor über einem Jahr. Also, das ist schon etwas her und da bin ich auch sehr dankbar, dass ich da die Möglichkeit bekommen habe, auch wenn der Tag und die Fragen es in sich hatten.

Dass das Strafverfahren nun läuft, bezeichnet Sophie als großen Schritt. Gleichzeitig rechnet sie mit einer schwierigen Phase und zeigt sich enttäuscht über Kommentare, die aus ihrer Sicht mangelndes Wissen über sexualisierte Gewalt erkennen lassen.

Berlin-Pläne gestrichen: Belastung setzt klare Grenze

Eigentlich wollte Sophie zu einer Demonstration nach Berlin fahren. Sie hatte nach eigener Darstellung bereits Zugverbindungen gebucht und ein Plakat vorbereitet, kehrte nach Problemen am Kölner Hauptbahnhof jedoch wieder um. Neben dem Bahnchaos spielte auch ihr momentaner Zustand eine Rolle:

Ich mir geht's nicht so gut gerade. Ähm, ich wäre jetzt eigentlich auch auf dem Weg nach Berlin gewesen, weil morgen ja die Demo ist. Hab das jetzt aber gecancelt.

Sophie räumt ein, dass eine Pause vermutlich vernünftiger sei. Menschen aus ihrem Umfeld hätten ihr geraten, in Köln zu bleiben, weil ihr Nervensystem derzeit stark beansprucht sei.

„Nie seine Freundin“: Sophie widerspricht der Darstellung

Besonders verärgert reagiert Sophie auf einen Artikel der „Bild“. Sie kritisiert sowohl den Ton des Textes als auch die wiederholte Bezeichnung als frühere Partnerin von Yasin. Dieser Einordnung widerspricht sie ausdrücklich:

Ich war nie seine Freundin. Ich weiß nicht, wie man darauf kommt und ich frage mich da echt manchmal, ob da oben jemand zu Hause ist.

Auch die Auswahl der verwendeten Bilder stößt bei ihr auf Unverständnis. Ihr Management habe vorab darauf hingewiesen, bei dem sensiblen Thema auf Bikini-Aufnahmen zu verzichten. Trotzdem sei ein Bild ausgewählt worden, auf dem sie einen Bikini trage.

Unterstützung aus dem Umfeld: Ablenkung soll helfen

Nachdem sie merkt, wie sehr sie sich über die Berichterstattung aufregt, beendet Sophie ihre Ausführungen bewusst. Sie wolle an die frische Luft gehen, Besorgungen machen und möglicherweise später noch etwas trinken, um auf andere Gedanken zu kommen. Ihren Freundinnen und Followern dankt sie für den Rückhalt:

Ich danke euch für euren Support, wirklich nochmal. Ich geh jetzt ein bisschen an die frische Luft, auch wenn es jetzt gleich regnen wird.

Wie Sophie den weiteren Prozess begleitet, bleibt zunächst offen. Klar ist jedoch, dass sie ihre Kräfte einteilen und sich während des laufenden Verfahrens stärker schützen möchte.

Die Vorgeschichte

Verwendete Quellen

Transparenzhinweis: Dieser Text entstand mit Hilfe künstlicher Intelligenz und wurde redaktionell geprüft. Hinweise gern an admin@realitystar.de.

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