Sam Dylan verschärft Wiesn-Streit mit Verena Kerth
Sam Dylan hat seinen Besuch auf dem Münchner Oktoberfest für eine scharfe Abrechnung mit Verena Kerth genutzt. Ihren Namen spart er in seinem Instagram-Beitrag zwar aus, seine Vorwürfe richten sich jedoch gegen Verena und betreffen vor allem ihren Umgang mit anderen Reality-Bekanntheiten.
Abgelehnter „Realitytisch“: Sam schildert den Zusammenstoß
Nach Sams Darstellung gerieten beide auf der Wiesn zunächst verbal aneinander. Er wirft Verena außerdem vor, einen anderen Mann angerempelt und gegenüber Anwesenden ihre Bekanntheit sowie ihren Einfluss in München betont zu haben. Zu ihrer angeblichen Weigerung, bei der Gruppe Platz zu nehmen, schreibt Sam:
Auf der Wiesn weigerte sie sich jedoch, an einem, nach ihrem Wortlaut, „Realitytisch“ zu sitzen.
Öffentliche Spitzen: Der Konflikt wird persönlicher
Am 19. September 2026 hatte bereits Rafi Rachek nach derselben Wiesn-Begegnung Verena öffentlich vorgeworfen, Reality-Promis herabzusetzen und dennoch deren Aufmerksamkeit zu suchen. Sam greift nun auch ihre Karriere und ihre Wohnsituation an und behauptet, sie kehre nur aus finanziellen Gründen ins Reality-TV zurück:
Nur wenn ihr Konto mal wieder überzogen ist, schaut sie mal wieder im Reality-TV vorbei.
Abseits des Streits berichtete Sam über den Ausfall des Fahrgeschäfts „Predator“, bei dem Passagiere wegen eines defekten Sensors zeitweise kopfüber festsaßen. Eine öffentliche Stellungnahme von Verena zu Sams Anschuldigungen liegt bislang nicht vor.
Die Vorgeschichte
Verwendete Quellen
- instagram.com:Instagram / @houseofdylan
Transparenzhinweis: Dieser Text entstand mit Hilfe künstlicher Intelligenz und wurde redaktionell geprüft. Hinweise gern an admin@realitystar.de.










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