Roter-Teppich-Zoff: „Momshaming“-Vorwurf von Georgina Fleur gegen Yeliz Koc

Zoff unter Reality-TV-Stars: Ein gemeinsamer Auftritt von Georgina Fleur und ihrer vierjährigen Tochter auf dem roten Teppich hat einen öffentlichen Schlagabtausch mit Kollegin Yeliz Koc ausgelöst.
Auftritt auf dem roten Teppich sorgt für Kritik
Auslöser des Streits war die Premiere der Show „Kampf der RealityAllstars“, zu der Georgina Fleur in Begleitung ihrer vierjährigen Tochter erschien. Obwohl das Gesicht des Mädchens auf Instagram sonst nicht gezeigt wird und sie auch bei dem Event eine große Sonnenbrille trug, posierte die Vierjährige vor Ort gemeinsam mit Freunden für die Fotografen. In der RTL-Sendung „Punkt 6“ merkte VIP-Expertin Steffi Brungs kritisch an, dass bei einer solchen Veranstaltung theoretisch jeder unzensierte Fotos des Kindes machen und im Netz verbreiten könne. Auch unter den anwesenden Reality-Kollegen sorgte die Aktion für Gesprächsstoff.
Yeliz Koc äußert Unverständnis
Besonders deutlich positionierte sich Reality-Star Yeliz Koc am Rande der Veranstaltung gegenüber RTL. Da ihre eigene Tochter im selben Alter ist, könne sie die Entscheidung nicht nachvollziehen: „Der Trubel, das würde ich meinem Kind nicht antun. [...] Das ist viel zu viel, diese Menschen“, erklärte sie im Interview.
Vorwurf des „Momshamings“ und scharfer Konter
Georgina Fleur ließ diese Kritik nicht unkommentiert und veröffentlichte den TV-Beitrag prompt auf ihrem eigenen Instagram-Profil. Dazu warf sie Yeliz Koc „Momshaming vom Allerfeinsten“ vor und beklagte, dass diese nichts unkommentiert lasse, was an keiner Mutter spurlos vorbeigehe. Gleichzeitig räumte Fleur ein, dass ihre eigene vorherige Reaktion auf Kocs Aktion unangemessen gewesen sei, entschuldigte sich dafür und erklärte die Sache mit den Worten „So würde sagen wir sind quitt!“ für beendet.
Yeliz Koc dachte jedoch nicht daran, das Kriegsbeil zu begraben, und holte in ihrer Instagram-Story zum Gegenschlag aus. „Wir sind quitt? Du bist mir sowas von gleichgültig!“, schrieb sie zu einem Screenshot von Georginas Beitrag. Sie betonte, ihre Worte seien nicht böse gemeint gewesen, legte dann aber mit deutlichen Spitzen gegen Fleurs Erziehungsmethoden nach: Sie selbst würde ihre Tochter niemals über den roten Teppich schleppen, deren Gesicht nicht zeigen, keinen eigenen Instagram-Account für sie anlegen und das Kind auch nicht „bei einem Mann lassen um ins Format zu können“.
Rückendeckung aus der Community
Während der Streit zwischen den beiden Müttern eskaliert, erhält Georgina Fleur in den Kommentaren unter ihrem Beitrag viel Zuspruch von Followern und Bekannten. Unterstützer loben sie als wundervolle, alleinerziehende Mutter, die alles alleine stemme. Zudem wird verteidigt, dass ein roter Teppich schließlich „nicht das Berghain“ sei und man dort einen gewissen Anstand erwarten könne, während andere Nutzer Yeliz Kocs öffentliches Urteil als lächerlich zurückweisen.
Verwendete Quellen
- instagram.com:instagram / @yelizkoc / instagram / @georginafleur.tv
Transparenzhinweis: Dieser Text entstand mit Hilfe künstlicher Intelligenz und wurde redaktionell geprüft. Hinweise gern an admin@realitystar.de.







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