Nach OP in Nürnberg: Emmy Russ kontert Kritik an ihren Krankenhaus-Selfies
Ein Klinik-Foto im Krankenhemd, heftige Reaktionen im Netz und ein gewohnt schlagfertiger Konter: Reality-Bekanntheit Emmy Russ hat sich in Nürnberg einem umfassenden Schönheitseingriff unterzogen – und wehrt sich nun gegen den Vorwurf, ihren Zustand für Klicks inszeniert zu haben.
Shitstorm nach Krankenbett-Foto: Emmy Russ rechnet ab
Auslöser der Kontroverse war ein Schnappschuss aus dem Spitalbett, den die Influencerin geteilt hatte. In den Kommentaren unterstellten ihr etliche Follower Heuchelei und spotteten darüber, wie schlecht es ihr wirklich gehen könne, wenn sie noch in der Lage sei, Selfies zu knipsen. Die Kritik ließ Emmy nicht auf sich sitzen. In ihrer Instagram-Story stellte sie klar:
„Es ist erschreckend zu sehen, wie viele Menschen sich lustig machen, auch darüber, dass ich das Foto selber gemacht habe. ‚Dass es mir nicht so schlecht gehen kann.‘“
Direkt hinterher setzte sie eine deutliche Ansage an ihre Hater:
„-WO sage ich, dass es mir so schlecht geht, dass ich nicht mal ein Foto machen kann? Merkste selbst, hm? Tut mir leid, das ich noch den Arm heben kann 🤷♀️“
Gleichzeitig amüsierte sie sich über die doppelte Moral mancher User: Hätte sie mit wachem Blick und Lächeln posiert, wäre der Spott schließlich genauso groß gewesen.
Mehrfacheingriff in Nürnberg: Das ließ der Reality-Star machen
Für die optische Generalüberholung reiste Emmy nach Nürnberg zum „Ästhetik Team Nürnberg“. Dort kombinierte sie eine Hautstraffung mit einer Fettabsaugung. Vor allem ihre Oberarme waren ihr ein Dorn im Auge, da die Haut dort schlicht nicht straff genug gewesen sei. Doch dabei blieb es nicht: Auch an den Innenseiten der Oberschenkel ließ sie Korrekturen vornehmen sowie Bauch und Rücken modellieren.
Dass sie sich für den OP-Tisch statt für das Gym entschieden hat, begründete sie auf Nachfrage eines Followers offen: Trotz disziplinierter Versuche – darunter teils kritische Abnehmmethoden und hartes Fitnesstraining – habe nichts geholfen. Die Operation sei für sie der funktionierende Weg zur Wunschfigur gewesen.
Schmerzhafte Heimreise im Rollstuhl
Lange ruhte sich der TV-Star in der fränkischen Metropole allerdings nicht aus. Bereits rund 24 Stunden nach dem Eingriff trat Emmy Russ allein den Rückflug in ihre Wahlheimat Madrid an. Aufgrund fehlender Direktverbindungen musste sie sogar umsteigen – eine Belastung, die bei Schmerzen beim Hinsetzen und Aufstehen nur mit Hilfe des gebuchten Rollstuhlservice am Flughafen zu bewältigen war.
Zurück in Spanien steht nun Regeneration an: Die nächsten sechs Wochen muss sie an Beinen und Armen strenge Kompressionswäsche tragen, bevor die Schwellungen abklingen und das finale Ergebnis zu sehen sein wird.
Verwendete Quellen
- instagram.com:Instagram-Story / @emmyruss
Transparenzhinweis: Dieser Text entstand mit Hilfe künstlicher Intelligenz und wurde redaktionell geprüft. Hinweise gern an admin@realitystar.de.











Diskussion 0