Emmy Russ rechnet mit Kim Virginia und ihrem Ex-Management ab
Emmy Russ findet deutliche Worte zum Streit zwischen Kim Virginia und ihrem ehemaligen Management MeBa Stars. In mehreren Instagram-Storys kritisiert sie sowohl den öffentlichen Umgang der Agentur mit ihrer früheren Klientin als auch Kim Virginias Aussagen bei „Promi Big Brother“. Besonders beim Thema Schwangerschaft und Kindesverlust wird Emmy emotional.
Emmy stellt die Professionalität des Managements infrage
Auslöser ihrer Kritik ist ein Auftritt von Kim Virginias ehemaligem Manager in der „Promi Big Brother“-Late-Night-Show. Nach Emmys Einschätzung folgten auf die großen Ankündigungen kaum konkrete Antworten. „Dann gab es aber auf keine einzige Frage eine vernünftige Antwort“, kritisiert sie. Den Moderator lobt sie hingegen für seine Nachfragen. Für Emmy steht vor allem das Vertrauen der übrigen Klienten auf dem Spiel: Wer mitbekomme, dass ein ehemaliges Management private Informationen öffentlich mache, müsse sich fragen, ob ihm nach einer Trennung dasselbe drohe. Sie selbst hätte unter diesen Umständen bereits gekündigt.
Kostenpflichtige Abrechnung sorgt für Diskussionen
Bereits zuvor hatte MeBa Stars ein knapp 29-minütiges Video über die frühere Zusammenarbeit veröffentlicht, das für 5,99 Euro freigeschaltet wird. Das Vorgehen löste auch außerhalb von Emmys Storys Kritik aus: In sozialen Netzwerken hinterfragten Nutzer sowohl die Bezahlpflicht als auch die Veröffentlichung vertraulicher Informationen. Emmy sieht durch den öffentlichen Umgang mit Kim Virginia die Glaubwürdigkeit des Managements massiv beschädigt. Ihre Warnung an dessen übrige Talente fällt entsprechend knapp aus: „Leute, rennt bitte!“
Kritik an Kim Virginias Umgang mit dem Thema Schwangerschaft
Anschließend richtet Emmy ihre Kritik direkt an Kim Virginia. Sie wirft ihr vor, mit Schwangerschaftsankündigungen gespielt zu haben, und verweist auf eine frühere Ankündigung von Nachwuchs, die sich nach ihrer Darstellung auf Dalmatinerhunde bezog. Diesen Umgang mit dem Thema hält Emmy angesichts des zuvor öffentlich geschilderten Kindesverlusts für widersprüchlich. Zugleich äußert sie Zweifel an Teilen von Kims Darstellung, räumt am Ende aber ein, dass eine Schwangerschaft durchaus bestanden haben könnte.
Zum Abschluss macht Emmy deutlich, dass sie Kim Virginia bei einem gemeinsamen TV-Auftritt mit ihrer Kritik konfrontieren würde. Das Thema bringe sie so sehr in Rage, dass sie ihre Ausführungen lieber beende, bevor sie ausfällig werde. Ihre Storys zeigen dabei zwei klare Positionen: Emmy verurteilt den öffentlichen Umgang des ehemaligen Managements mit vertraulichen Informationen – und hinterfragt gleichzeitig Kim Virginias eigene öffentliche Darstellung.
Die Vorgeschichte
Verwendete Quellen
- instagram.com:Instagram-Story / @emmyruss
Transparenzhinweis: Dieser Text entstand mit Hilfe künstlicher Intelligenz und wurde redaktionell geprüft. Hinweise gern an admin@realitystar.de.









Diskussion 0