Max Bornmann schildert die Hintergründe der Kampfabsage gegen Fabio Knez
Max Bornmann hat sich zu den Gründen für die Absage seines Boxkampfes gegen Fabio Knez geäußert. In mehreren Instagram-Storys schildert er, wie die Absprachen zum Gewicht scheiterten und warum er das Verhalten seines Gegners als respektlos empfand.
Streit um die Gewichtsklasse
Beide Männer hatten sich ursprünglich auf ein Kampfgewicht von maximal 92 Kilogramm geeinigt. Während Max sein eigenes Gewicht von 107 Kilogramm auf rund 94 Kilogramm reduzierte, habe Fabio einen Monat vor dem Event plötzlich von einem Duell über 92 Kilogramm gesprochen. Max reagierte mit Unverständnis auf diesen Sinneswandel.
„Ich hab über zehn Kilo schon abgespeckt und jetzt willst du über 92 Kilo kämpfen?“
Das Treffen auf der Pressekonferenz
Trotz der Differenzen wollte Max zunächst an der Paarung festhalten und Fabio beim Gewicht entgegenkommen. Bei der offiziellen Pressekonferenz in Essen sei die Situation jedoch gekippt. Auf seine Nachfrage zum aktuellen Stand habe Fabio lediglich gelacht und erklärt, er wiege noch mehr als zuvor.
Absage an den Veranstalter
Für Max war damit eine Grenze überschritten. Er habe von seinem Kontrahenten den nötigen Ernst und den Respekt vor der Sportart vermisst. Deshalb wandte er sich direkt an Serienchef Eugen Lopez:
„Hör zu, dieser Kampf mit ihm wird nicht stattfinden.“
Max steigt am Samstag in der Essener Grugahalle trotzdem in den Ring. Als neuer Kontrahent springt kurzfristig Daymian Weiß bei „Fame Fighting“ ein.
Verwendete Quellen
- instagram.com:Instagram-Story / @max_bornmann
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