„Eklig, widerwärtig, krank“: Georgina „Gia“ Stumpf rechnet nach „Promi Big Brother“ mit Kim Virginia und Nikola ab

Nach ihrer gemeinsamen Zeit bei „Promi Big Brother“ hat sich Georgina „Gia“ Stumpf in einem zweiteiligen Instagram-Statement ausführlich zu den schweren Vorwürfen und Ungereimtheiten rund um Kim Virginia Hartung und Nikola Glumac geäußert. Während sie im Container zeitweise Mitgefühl für ihre Mitbewohnerin empfand, blickt sie im Nachhinein fassungslos auf die widersprüchlichen Darstellungen rund um den angeblichen Verlust des ungeborenen Kindes.
Vom anfänglichen Zweifel zum Mitgefühl im Container
Vor dem Einzug kannte Gia das Paar eigenen Angaben zufolge lediglich aus vereinzelten Schlagzeilen. Im Haus selbst habe sie Kim zunächst als nette und extrem gesprächige Mitbewohnerin wahrgenommen, die keinen Streit anzettelte. Dennoch sprach Gia das brisante Thema direkt an – auch weil sie spürte, dass die Zuschauer auf Antworten warteten.
Obwohl sie Kims Schilderungen anfangs überhaupt nicht abkaufte, wendete sich das Blatt im Laufe des Zusammenlebens kurzzeitig. Besonders ein emotionaler Moment, in dem Kim weinend in ihren Armen lag, hinterließ bei Gia Eindruck, da sie sich schlichtweg nicht vorstellen konnte, dass jemand derartige Gefühle nur schauspielert. Zudem wollte sie sich im Container irgendwann nicht mehr weiter mit dem Thema belasten:
„Ich wollte nicht, dass das wahr ist, dass sich jemand so was Ekliges, Widerwärtiges, Krankes ausdenkt, um Profit zu schlagen oder um Aufmerksamkeit zu generieren.“
Widersprüche nach dem Auszug: „Es hat einfach alles nicht zusammengepasst“
Nach ihrem Auszug wurde Gia jedoch bereits in der Werbepause der Liveshow mit neuen Aussagen konfrontiert: Ein Manager habe im Hintergrund von einem Schwangerschaftsabbruch gesprochen. Für Gia passen die verschiedenen Versionen hinten und vorne nicht zusammen. Zwar betont sie, dass auch eine Abtreibung keine leichte Entscheidung sei, kritisiert aber scharf, wie die Geschichte nach außen hin völlig anders verkauft wurde. Insbesondere die im Raum stehenden Gewaltvorwürfe machen sie im Rückblick extrem skeptisch:
„Mir fällt es halt schwer zu glauben, weil wenn jemand in den Bauch getreten wurde, der muss doch irgendwie angezeigt werden wegen, keine Ahnung, was ist das – versuchter Mord oder Totschlag oder wie auch immer das heißt. Es hat einfach alles nicht zusammengepasst.“
Scharfe Kritik und neue Sicht auf Kims Tränen
Obwohl für Außenstehende weiterhin unklar bleibt, was sich zwischen Kim und Nikola tatsächlich abgespielt hat und wer wem schaden möchte, zieht Gia eine klare Grenze. Sollten die tragischen Schilderungen über den gewaltsamen Verlust des Babys erfunden oder verfälscht worden sein, fehlt ihr dafür jedes Verständnis:
„Ich finde es einfach eine Frechheit und widerlich den Frauen gegenüber, die wirklich ein Kind verloren haben – denen wirklich von entweder dem Vater des Kindes oder von Familienangehörigen in den Bauch getreten wurde. So was gibt es nämlich, dass die wirklich einen Verlust haben und unendlich traurig sind.“
Auch die Tränen, die Kim in ihren Armen vergossen hat, bewertet Gia mit dem heutigen Wissen völlig neu. Zwar habe sie in jenem Moment echte Schwere und Trauer bei Kim gespürt, doch rückblickend vermutet sie dahinter einen ganz anderen Auslöser: Die Emotionen könnten schlichtweg aus Schuldgefühlen, Scham und dem enormen öffentlichen Druck entstanden sein.
Die Vorgeschichte
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Verwendete Quellen
- instagram.com:Instagram / @giageorgina
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