Chika Ojiudo-Ambrose kontert Hass und hält an ihrer Musik fest
Chika Ojiudo-Ambrose sieht sich unter ihren neuesten Videos mit zahlreichen abwertenden Reaktionen konfrontiert. In einem auf Instagram veröffentlichten Statement warnt sie davor, welche Folgen massiver Online-Hass für Betroffene haben kann – und macht zugleich deutlich, dass sie ihre musikalischen Pläne deshalb nicht aufgeben wird.
Feindselige Kommentare: Chika warnt vor Folgen
Nach dem Aufwachen habe Chika die Reaktionen unter ihren aktuellen Reels gelesen und dort fast ausschließlich Ablehnung vorgefunden. Auch wenn sie selbst nach eigenen Angaben damit umgehen könne, erinnert sie ihre Community daran, dass andere Menschen durch solche Angriffe schwer getroffen werden könnten. Ihren Appell an die Verfasserinnen und Verfasser der Kommentare formuliert sie so:
So, ich bin gerade aufgewacht und ich sehe unter meinen neuesten Reels nur Hate-Kommentare von A bis Z, nur Hate. Ich will euch nur mal eins sagen: Wenn ihr da an eine falsche Person geratet und so viel hatet, das kann ganz, ganz schlimm enden. Haltet euch das immer vor Augen, okay?
Chika fordert deshalb dazu auf, unerwünschte Inhalte einfach zu überspringen, anstatt die Personen dahinter persönlich anzugreifen.
Musik aus Überzeugung: Kritik ändert nichts
Die negativen Rückmeldungen sollen keinen Einfluss darauf haben, ob Chika weiterhin Songs veröffentlicht. Für sie stehe der eigene Spaß an der Musik im Vordergrund, nicht die Zustimmung jedes einzelnen Zuschauers. Zu ihrer Motivation erklärt sie unmissverständlich:
Mir geht euer Hate am Arsch vorbei, ich schwör's euch, es lässt mich komplett kalt. Ich mache Musik, weil ich es liebe, weil es mir Spaß macht, nicht um euch zu gefallen, okay?
Auch später im Video bekräftigt sie, dass ablehnende Kommentare sie nicht von ihrem Weg abbringen würden:
Es muss euch nicht gefallen und es juckt mich nicht. Ich werde eh immer weitermachen.
Direkte Nachrichten: Viele entschuldigen sich
Chika beließ es nach eigener Aussage nicht dabei, die Kommentare lediglich zu lesen. Sie kontaktierte einige der betreffenden Accounts persönlich und erlebte dabei offenbar einen deutlichen Unterschied zwischen öffentlichem Auftreten und privater Unterhaltung. Über das Ergebnis dieser Gespräche berichtet sie:
Und ich habe mir natürlich auch die letzten Tage ein paar Leute rausgepickt und habe die einfach mal angeschrieben. Und ratet was? 90 % davon haben sich entschuldigt, weil ihr unter den Kommentaren immer so große Fresse habt, aber wenn es dann zu einer Face- oder zu einer direkten Begegnung kommt, also eine direkte Konversation, dann zieht ihr doch wieder den Schwanz ein.
Damit will sie zeigen, dass provokante Äußerungen im Netz bei einer unmittelbaren Konfrontation häufig nicht aufrechterhalten werden.
Reality-Karriere: Chika kennt öffentliche Aufmerksamkeit
Früheren Medienberichten zufolge wurde Chika Ojiudo-Ambrose durch mehrere deutsche Reality-Formate bekannt. Zu ihren TV-Stationen zählen Forsthaus Rampensau Germany, Couple Challenge, Temptation Island VIP und Villa der Versuchung. Die öffentliche Resonanz gehört damit schon länger zu ihrem Alltag, doch bei gezielten Beleidigungen zieht sie nun eine klare Grenze.
Ojiudo-Ambrose will ihre Energie weiterhin in ihre Musik stecken und sich nicht von feindseligen Kommentaren ausbremsen lassen. Ob ihre direkte Ansprache die Stimmung unter den kommenden Veröffentlichungen verändert, bleibt abzuwarten.


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