Burc "Bucci" Biberoglu kontert Kikis Kritik an seinem Verhalten vor Gericht

Burc Biberoglu, bekannt als Bucci, reagiert auf Instagram ausführlich auf Kikis Kritik an seinem Auftreten im Strafprozess gegen Yasin Mohamed. Er bestreitet, während einer Aussage gelacht oder Yasins Freundin gestreichelt zu haben. Zugleich wehrt er sich gegen den Eindruck, sein engstes Umfeld bestehe aus umstrittenen Männern der Reality-Szene.
Kikis Vorwürfe beschäftigen Bucci weiter
Am 27. September 2026 hatte Kiki den Unterstützern von Yasin Mohamed vorgeworfen, bei belastenden Zeugenaussagen gelacht zu haben. Am 28. September 2026 schilderte sie außerdem den zweiten Verhandlungstag vor dem Amtsgericht München ausführlich. Bucci hält ihre Deutung seiner Kontakte für falsch:
„Ich kenne halt sehr viele Menschen aus der Reality-Szene und folge auch diesen mit denen ich persönlich kein Problem hab. Daraus zu machen, sie seien mein ‚engster Freundeskreis‘ ist schlicht eine Interpretation – keine Tatsache.“
Er betont, dass seine engsten Freunde nicht einmal in sozialen Medien aktiv seien. Wen er darüber hinaus treffe, sei allein seine Entscheidung.
Burc Biberoglu widerspricht der Schilderung aus dem Gericht
Auch eine Situation mit Yasins Freundin stellt Bucci anders dar. Eine blonde Frau, die Kiki seinem Umfeld zugerechnet habe, sei die Sekretärin eines Anwalts gewesen. Den weiteren Vorwurf weist er entschieden zurück.
„Mal abgesehen davon, dass ich diese Darstellung klar zurückweise, dass kann auch jeder bezeugen inklusive Yasins Freundin.“
Aus Sitzordnungen, Bekanntschaften oder beobachteten Gesten lasse sich für ihn keine Haltung zum Strafverfahren ableiten. Kiki habe einzelne Momente interpretiert und daraus eine Geschichte gemacht, die zu ihrem Bild von ihm passe.
Aus dem vermeintlichen Lachen wurde ein Husten
Besonders deutlich widerspricht Bucci der Behauptung, er habe bei einer Aussage gelacht. Wegen der Stille im Saal sei ihm die tatsächliche Situation selbst unangenehm gewesen.
„Ich habe nicht gelacht. Ich habe gehustet.“
Bucci verbindet seine Verteidigung mit einem grundsätzlichen Hinweis zum laufenden Verfahren. Über den Prozess dürfe gesprochen werden, die Entscheidung über Schuld treffe jedoch allein das Gericht.
„Aber ein Angeklagter ist nicht automatisch ein verurteilter Täter. Ob die erhobenen Vorwürfe bewiesen sind und welche strafrechtliche Verantwortung besteht, entscheidet das zuständige Gericht.“
Bucci wirft Kiki Hetze vor
Im weiteren Verlauf greift Bucci den Ton von Kikis Beiträgen an. Wer öffentlich Respekt und Verantwortung fordere, könne aus seiner Sicht nicht gleichzeitig beleidigen und Menschen herabsetzen.
„Das ist keine Aufklärung sondern einfach nur Hetze!!!“
Zum Schluss verschärft er seine Kritik noch einmal und bezeichnet Kiki als Lügnerin. Zugleich erklärt Bucci ausdrücklich, weder Gewalt noch Frauenfeindlichkeit zu unterstützen. Seine zentrale Botschaft bleibt jedoch: Kontakte innerhalb der Reality-Szene und Beobachtungen aus einem Gerichtssaal seien kein Beleg für die Haltung, die Kiki ihm zuschreibe.
Die Vorgeschichte
Verwendete Quellen
- instagram.com:Instagram / @bucciiyok
Transparenzhinweis: Dieser Text entstand mit Hilfe künstlicher Intelligenz und wurde redaktionell geprüft. Hinweise gern an admin@realitystar.de.



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