Ariel spricht über die psychischen Belastungen im Reality-TV

Ariel spricht offen über die Kehrseite des Reality-TVs und die enormen psychischen sowie körperlichen Belastungen hinter den Kulissen. Bekannt aus zahlreichen Formaten, weiß sie genau, wie anstrengend der Dauereinsatz vor der Kamera ist.
Harter Alltag hinter den TV-Kulissen
Im Gespräch mit 20 Minuten schildert Ariel, dass der glamouröse Schein im Fernsehen oft täuscht und die Dreharbeiten an den Nerven zehren.
„Das Drehen an sich ist nicht so: ‚Uh, es macht so Spass!‘ Es geht richtig auf die Psyche. Auch körperlich ist es anstrengend.“
Bereits bei früheren Produktionen sei Ariel an ihre körperlichen Grenzen gestoßen, wenn etwa stundenlanges Warten und Hitze den Alltag bestimmen. Wenig Schlaf und permanente Kamerabeschallung gehören laut ihr zum harten Geschäft dazu.
Der Drang nach permanenter Aufmerksamkeit
Trotz dieser Strapazen zieht es Ariel immer wieder vor die Kamera, denn die gewonnene öffentliche Präsenz ist für sie in der schnelllebigen Medienwelt unverzichtbar.
„Diese gewonnene Aufmerksamkeit brauche ich, um immer präsent zu bleiben in dieser Bubble.“
Bald steht für Ariel ohnehin die nächste große Rolle an, wenn sie ab dem 26. Oktober als neue Protagonistin bei Die Bachelorette zu sehen ist.
Neue Pläne auf dem Schweizer TV-Markt
Neben ihrer anstehenden Rosenvergabe blickt Ariel bereits auf weitere Wunschformate wie „Let’s Dance“ und schmiedet zudem eigene Pläne für die Schweizer Fernsehlandschaft. Sie überlegt, künftig selbst neue Gesichter für das Genre zu suchen, da ihr die aktuellen Mitstreiter schlicht zu langweilig sind.
„Ich bin die einzige spannende Person in der Schweiz, die Reality macht.“
Verwendete Quellen
- 20min.ch:20 Minuten
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