Eigener Raum im Matrix: Anne schildert Ablauf von Junas Party-Abend
Anne Wünsche widerspricht der Darstellung, ihre Tochter Juna habe bei einer Jubiläumsfeier einen verstörenden Abend erlebt. Henning Merten hatte den Eventbesuch kritisiert – Anne betont dagegen, dass Juna fernab des eigentlichen Partybetriebs betreut worden sei. Damit verschärft sich der öffentliche Konflikt der Ex-Partner erneut.
Geteilte Augenzeugin: Betreuung statt Partytrubel
Anne teilte zunächst zwei Videos einer Frau namens Majena, die bei der 15-Jahre-Feier von „Berlin – Tag & Nacht“ im Berliner Matrix anwesend war. Sie schildert, dass für Juna ein eigener Bereich samt Betreuung vorbereitet worden sei:
Juna war zu keinem Zeitpunkt auf der Party anwesend. Sie hat beim roten Teppich einmal kurz gewartet und dann sind wir reingegangen und sie hatte ihren extra Raum, wo sie ganz alleine war mit diesem Kindermädchen oder der Nanny, die da auf sie aufgepasst hat und sie hatte den besten Abend ever.
Nach dieser Darstellung bastelte Juna dort unter anderem T-Shirts, stellte Schleim her und bekam vom Alkohol sowie dem übrigen Geschehen nichts mit.
Eigener Raum im Matrix: Anne nennt Details
Anschließend äußerte Anne sich selbst und bestätigte die Schilderung der Begleiterin. Ihre Tochter habe den geschützten Bereich sogar nur ungern verlassen wollen, erklärt sie:
Wir waren im Matrix, im Matrix im Hinterraum war die ganze Zeit Juna mit einer Nanny, die die ganze Zeit durchgebastelt hat von Schleim, T-Shirts, ich weiß nicht, die ist mit einem riesen Beutel nach Hause gegangen. Die wollte nicht nach Hause.
Anne stellt damit klar, dass Juna zwar zum Veranstaltungsort mitkam, jedoch nicht am regulären Feierbetrieb teilnahm. Genau diese Unterscheidung sieht sie in Hennings Bewertung nicht ausreichend berücksichtigt.
Gegensätzliche Deutung: Der Elternstreit wird schärfer
Henning hatte Junas Abend als verstörend bezeichnet. Anne reagiert darauf mit Spott und gibt überspitzt wieder, welche Vorwürfe sie gegen sich gerichtet sieht:
Aber man kann sich jetzt natürlich auch eine Story ausdenken und sagen, das war traumatisierend fürs Kind. Das war krass. Das war das arme, wir müssen Jugend anrufen. Wir müssen Jugend anrufen, das geht zu weit, was auf den Partys abgeht, das ist nichts fürs Kind. FSK 18.
Anne und Henning trennten sich 2019 nach rund acht gemeinsamen Jahren. Juna lebt überwiegend bei ihrem Vater; über ihren Lebensmittelpunkt und die Erziehung gab es bereits gerichtliche Auseinandersetzungen. Am 14. September waren schon Annes veröffentlichte Nachrichten sowie Hennings Kritik an der Feier Thema – die neuen Storys führen denselben Konflikt weiter.
Anwalt statt Aussprache: Anne zieht Konsequenzen
Anne wirft Henning vor, ihre Erläuterungen zwar einzufordern, anschließend aber dennoch an seiner eigenen Beurteilung festzuhalten. Eine weitere direkte Klärung erwartet sie offenbar nicht mehr und richtet eine klare Ansage an ihn:
Das Ding ist für dich durch. Das Ding ist für dich durch. Ich warte auf einen Anwaltsbrief. Mehr kannst du eh nicht.
Henning hat auf Annes neue Angaben zum betreuten Kinderbereich bislang nicht konkret reagiert. Ungeklärt bleibt damit, wie Juna den Abend selbst empfunden hat; öffentlich stehen sich weiterhin zwei gegensätzliche Bewertungen gegenüber.
Die Vorgeschichte
Verwendete Quellen
- instagram.com:Instagram-Story / @anne.wuensche.offiziell_
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