„Da nimmt man keine Kinder mit“: Henning Merten kritisiert Anne Wünsche und BTN-Produktion nach Party mit Juna
Der Streit zwischen Henning Merten und Anne Wünsche geht in die nächste Runde. Nachdem bereits private Nachrichten zwischen den Ex-Partnern öffentlich geworden waren, äußert sich Henning nun ausführlicher zu dem Abend, der offenbar den jüngsten Konflikt ausgelöst hat. Im Mittelpunkt steht die gemeinsame zehnjährige Tochter Juna und ihr Besuch bei der Jubiläumsfeier zu 15 Jahren „Berlin – Tag & Nacht“.
Anne hatte Juna am vergangenen Freitag mit zu dem Event in Berlin genommen. Eigentlich war vereinbart, dass Juna an diesem Tag wieder zu Henning gebracht wird. Anne schilderte die Situation anschließend völlig anders als ihr Ex: Ihre Tochter habe einen „unglaublichen Abend“ gehabt und gar nicht nach Hause gewollt. Henning soll dagegen den Eindruck gewonnen haben, dass der Abend für Juna belastend gewesen sei.
Henning hinterfragt Partybesuch seiner Tochter
In seiner Instagram-Story erklärt Henning, dass er nach den öffentlichen Aussagen noch einmal selbst mit seiner Tochter über den Abend gesprochen habe. Als Vater müsse er nachfragen, wenn Dinge öffentlich anders dargestellt würden als er sie wahrnehme.
„Die habe ich als Papa, die habe ich als Vater und deswegen frage ich einfach, weil irgendwann muss ich mich eh erklären.“
Henning kritisiert vor allem das Umfeld der Veranstaltung. Für ihn sei eine Feier, auf der Erwachsene feiern und Alkohol ausgeschenkt werde, kein geeigneter Ort für ein Kind.
„Also, man war auf einer Party, die über 18 ist, weil da wurde Alkohol ausgeschenkt. Okay.“
Weiter bezeichnet er das Umfeld als „Trash“ und fragt:
„Das ist halt Trash. Ja, das ist einfach so und dann nimmt man einfach keine Kinder mit. Oder?“
Tatsächlich fand am Freitag im Berliner Matrix Club die offizielle Jubiläumsfeier zu 15 Jahren „Berlin – Tag & Nacht“ statt. Anne Wünsche, die durch ihre Rolle als Hanna bekannt geworden war, war ebenfalls vor Ort. Das Event wurde ab 18 Uhr live auf TikTok begleitet. Für später am Abend kündigte das Matrix eine öffentliche „15 Jahre Berlin Tag & Nacht“-Party von 22 bis 6 Uhr an. Für diese galt ausdrücklich „Strictly 18+“.
Ob Juna allerdings noch bei dieser späteren Ü18-Clubnacht anwesend war oder ausschließlich den früheren Teil der Jubiläumsveranstaltung besuchte, geht aus den bislang öffentlich verfügbaren Informationen nicht hervor.
Auch Filmpool bekommt Kritik ab
Henning richtet seine Kritik zudem an Filmpool, die Produktionsfirma hinter „Berlin – Tag & Nacht“. Für ihn sei auch eine mögliche Betreuung vor Ort kein ausreichendes Argument dafür, ein Kind zu einer solchen Veranstaltung mitzunehmen.
„Also, stelle ich auch Filmpool in Frage. Auch wenn da jemand war, der aufgepasst hat.“
Anne und Henning schildern den Abend völlig unterschiedlich
Der Partybesuch ist Teil eines inzwischen erneut öffentlich ausgetragenen Konflikts zwischen Anne und Henning. Anne veröffentlichte zuvor private Nachrichten ihres Ex-Partners. Darin soll Henning unter anderem geschrieben haben: „Du dürftest gar keine Kinder haben.“ Anne wiederum warf ihm vor, immer wieder neue Gründe zu suchen, um gegen sie vorzugehen.
Bei einem Punkt liegen die Darstellungen besonders weit auseinander: Während Anne betont, Juna habe den Abend genossen und nicht gehen wollen, äußert Henning Zweifel daran und verweist auf das, was ihm seine Tochter selbst erzählt habe. Welche Schilderung den Abend vollständig wiedergibt, lässt sich von außen nicht überprüfen.
Die Vorgeschichte
Verwendete Quellen
- instagram.com:Instagram-Story / @henningmerten
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