11. September 2026 2 Min. Lesezeit Paulina Ljubas

"Ich darf mich nicht einmal hinsetzen“: Paulina schildert Details zu ihrem schweren Pferdesturz

"Ich darf mich nicht einmal hinsetzen“: Paulina schildert Details zu ihrem schweren Pferdesturz
Instagram-Story / @paulina_ljubas

Der Unfall mit einem ihrer Pferde hat Anna Paulina Ljubas ins Krankenhaus gebracht. Neben einem gebrochenen Handgelenk wurde bei der Reality-TV-Teilnehmerin eine Fraktur im Bereich der Lendenwirbelsäule festgestellt. Wie schwer ihr Rücken und möglicherweise auch ihre Schulter verletzt sind, soll eine CT-Auswertung klären.

Brüche nach dem Unfall: CT soll Klarheit schaffen

Am 11. September 2026 war bereits bekannt geworden, dass Paulina nach dem Reitunfall mit einem Hubschrauber in eine Klinik gebracht worden war und mehrere Knochenverletzungen erlitten hatte. Nun schildert sie selbst, welche Diagnosen feststehen und bei welchen Verletzungen die Untersuchungen noch nicht abgeschlossen sind. In ihrer Instagram-Story schreibt Paulina:

Leider hatte ich gestern einen Unfall mit einem meiner Pferde und hab mir dabei das Handgelenk gebrochen und eine Lendenwirbelfraktur. Wie schlimm es am Rücken genau ist und ob ich mir auch die Schulter gebrochen habe, erfahre ich erst später, wenn die Ergebnisse vom CT da sind.

Immerhin könne sie ihre Beine bewegen und habe keine Taubheitsgefühle. Paulina wurde zudem darauf vorbereitet, dass die Wirbelsäulenverletzung wahrscheinlich operativ stabilisiert werden muss. Danach hofft sie, möglichst bald wieder normal laufen zu können.

Strikte Bettruhe: Nicht einmal Sitzen ist erlaubt

Bis die vollständigen Befunde vorliegen, darf Paulina ihre Position nicht selbstständig verändern. Selbst alltägliche Dinge wie Körperpflege oder das Bürsten ihrer Haare übernimmt derzeit ihre Mutter. Wie belastend dieser Kontrollverlust für sie ist, macht Paulina deutlich:

Ich darf überhaupt gar nicht aufstehen für nichts. Ich darf mich nicht mal hinsetzen... es ist so ein hilfloses Gefühl, auf Hilfe von anderen angewiesen zu sein, weil man selber gar nichts alleine kann.

Trotz ihrer Angst versucht sie, optimistisch auf die weitere Behandlung zu blicken. Besonders dringend wartet sie auf eine Einschätzung dazu, wie viele Wirbel betroffen sind und wie kompliziert die Versorgung der Fraktur werden könnte.

Völlig abhängig: Kleine Gesten lösen Tränen aus

Die erzwungene Bewegungslosigkeit setzt Paulina emotional stark zu. Gleichzeitig erlebt sie die Unterstützung des Klinikpersonals als wichtigen Halt. Über die Fürsorge auf der Station schreibt sie:

Das ist wirklich nicht selbstverständlich was diese Menschen jeden Tag hier leisten. Wenn man nichts mehr alleine kann, muss man teilweise schon weinen, weil jemand lieb zu einem ist...mir ein Brötchen schmiert oder einfach da ist und einen tröstet 🥺😥

Ihre Beiträge zeigen damit nicht nur die körperlichen Folgen des Unfalls. Vor allem die vollständige Abhängigkeit von anderen empfindet Paulina derzeit als besonders schwer.

Schmerzmittel ließen täuschen: Diagnose verändert alles

Unmittelbar nach dem Unfall hatte Paulina die Tragweite ihrer Verletzungen noch nicht erfasst. Die starken Medikamente dämpften zunächst offenbar sowohl die Schmerzen als auch ihre Sorge. Rückblickend beschreibt sie diesen Moment so:

Ich habe gestern durch die starken Mittel echt erst noch gelacht und dachte es sei nicht so schlimm, bis mir gesagt wurde ich hab mir etwas an der Wirbelsäule gebrochen. Es kann sooo schnell gehen einfach unheimlich

Wie es medizinisch weitergeht, hängt nun von den CT-Ergebnissen ab. Noch offen sind das genaue Ausmaß der Rückenverletzung, eine mögliche Schulterfraktur und die Frage, wann Paulina wieder aufstehen darf.

Die Vorgeschichte

Verwendete Quellen

Transparenzhinweis: Dieser Text entstand mit Hilfe künstlicher Intelligenz und wurde redaktionell geprüft. Hinweise gern an admin@realitystar.de.

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