Warnung vor gefährlicher Masche: Jona Steinig schlägt wegen Fake-Castings für „Are You The One?“ Alarm

Reality-TV-Star Jona Steinig schlägt auf Instagram Alarm und warnt insbesondere Frauen vor einer neuen, gefährlichen Betrugsmasche. Unbekannte Männer geben sich aktuell als vermeintliche TV-Mitarbeiter aus, um Frauen unter dem Vorwand eines Castings für die Datingshow „Are You The One?“ (AYTO) an bestimmte Orte zu locken.
Dubiose Einladung nach Nürnberg macht den TV-Star stutzig
Auslöser für die Warnung ist ein Vorfall im direkten Umfeld des Influencers. Wie Steinig berichtet, wurde eine Bekannte von ihm unvermittelt angerufen und zu einem angeblichen AYTO-Casting nach Nürnberg eingeladen. Der TV-erfahrene Reality-Star wurde sofort misstrauisch, da echte Castings für solche Produktionen in der Regel am Medienstandort Köln und nicht in Nürnberg stattfinden.
Offizielle Bestätigung von RTL: „Castet nicht in unserem Auftrag“
Um Gewissheit zu haben, wandte sich die Betroffene direkt per E-Mail an die Produktion – den Screenshot der offiziellen Antwort teilte Jona Steinig als Beweis in seiner Story. Darin stellt das offizielle AYTO-Casting-Team klar: „Bei der Casting-Anfrage handelt es sich um keine offizielle Anfrage von uns. Dieser Mann castet also nicht in unserem Auftrag.“ Zudem bestätigte der Sender, dass sämtliche Rückmeldungen ausschließlich über offizielle Wege der RTL Studios laufen und aktuell keinerlei Casting-Gespräche in Nürnberg stattfinden.
Frust über Polizei-Reaktion und dringender Appell an die Fans
Besonders frustrierend für Steinig und seine Bekannte: Obwohl die junge Frau sich noch am selben Tag an die Polizei wandte, konnten die Beamten nichts unternehmen, da rechtlich gesehen bislang kein Straftatbestand vorliegt. „Es muss erst mal was passieren, bevor gehandelt wird – richtig verrückt“, kritisiert Steinig die Situation sichtlich fassungslos. Umso eindringlicher appelliert er nun an seine Community, bei vermeintlichen TV-Angeboten extrem wachsam zu sein und Einladungen immer vorab auf ihre Echtheit zu prüfen, da solche Lockversuche „richtig gefährlich werden“ können.




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