3. Oktober 2026Anouschka Renzi

Trotz Reality-Frust: Anouschka Renzi verrät, warum sie bei "Promi Big Brother" einzieht

Trotz Reality-Frust: Anouschka Renzi verrät, warum sie bei "Promi Big Brother" einzieht
Future Image/IMAGO/Tai Ngo

Eigentlich hatte Anouschka Renzi nach ihrem letzten Reality-Eklat genug. Nach ihrem freiwilligen Ausstieg bei „Promis unter Palmen“ erklärte die Schauspielerin, künftig nicht mehr an solchen Formaten teilnehmen zu wollen. Nun gehört sie trotzdem zum Cast von „Promi Big Brother“ 2026 – und spricht offen darüber, warum sie dem Reality-TV nicht den Rücken kehrt.

Reality-TV war für Anouschka Renzi zunächst undenkbar

Die 62-Jährige macht keinen Hehl daraus, dass sie mit der Reality-Welt lange gefremdelt hat. Als ausgebildete Schauspielerin, die unter anderem am Lee Strasberg Institute in New York studierte und vor allem auf der Theaterbühne zuhause ist, habe sie sich mit ihren ersten Auftritten in solchen Formaten schwergetan.

„Am Anfang hab ich mich wahnsinnig geschämt“, erklärte sie bereits im „SAT.1-Frühstücksfernsehen“. Reality-TV sei ursprünglich überhaupt nicht das gewesen, was sie beruflich machen wollte.

Nach eigener Darstellung habe sich ihr Image bereits Jahre zuvor durch den öffentlichen Streit mit Désirée Nick verändert. Die Auseinandersetzungen und Schlagzeilen hätten dazu beigetragen, dass Renzi zunehmend mit einem „Trash-Image“ verbunden worden sei und ihr seriöse Schauspielrollen verloren gegangen seien.

Anouschka Renzi spricht offen über den finanziellen Grund

Dass sie trotzdem immer wieder in Reality-Shows zu sehen ist, hat laut Renzi vor allem finanzielle Gründe. Gerade für Schauspielerinnen ihres Alters seien gut bezahlte Film- und Fernsehrollen deutlich seltener geworden.

Reality-Formate bieten dagegen vergleichsweise hohe Gagen. Renzi spricht dabei ungewöhnlich offen über ihre monatlichen Kosten.

„Ich brauch schon meine paar tausend Euro im Monat auf jeden Fall, eher so fünf.“

Ihre Reality-Auftritte seien damit nicht nur Unterhaltung oder der Wunsch nach Aufmerksamkeit, sondern auch eine Möglichkeit, ihren Lebensunterhalt zu finanzieren.

Nach „Promis unter Palmen“-Eklat folgt jetzt „Promi Big Brother“

Dabei verliefen ihre bisherigen Reality-Auftritte nicht immer harmonisch. Bereits im Dschungelcamp 2022 geriet Renzi mehrfach mit anderen Teilnehmern aneinander. Bei „Promis unter Palmen“ eskalierte die Situation 2026 schließlich erneut. Nach einem heftigen Streit mit Martin Angelo verließ sie die Sendung freiwillig.

Vor ihrem Einzug bei „Promi Big Brother“ hat sich die Schauspielerin deshalb vorgenommen, ruhiger zu bleiben und sich weniger provozieren zu lassen.

Wie lange dieser Vorsatz unter Dauerbeobachtung, Schlafmangel und dem Zusammenleben mit zahlreichen unterschiedlichen Charakteren hält, wird sich schon bald zeigen.

„Promi Big Brother“ startet am 5. Oktober 2026 in SAT.1 und auf Joyn. Zusätzlich wird es auf Joyn erneut einen 24-Stunden-Livestream geben.

Die Vorgeschichte

Verwendete Quellen

Transparenzhinweis: Dieser Text entstand mit Hilfe künstlicher Intelligenz und wurde redaktionell geprüft. Hinweise gern an admin@realitystar.de.

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