Trotz Blacklist-Vorwurf gegen Lorik Bunjaku: Denise Hersing erwägt Besuch bei „Fame Fighting“
Denise Hersing will sich den Boxabend bei „Fame Fighting“ in Essen trotz eines angeblichen Zutrittsverbots nicht entgehen lassen. In ihrer Instagram-Story wirft sie ihrem Ex-Freund Lorik Bunjaku vor, sie auf eine Blacklist gesetzt zu haben. Dennoch plant sie, den Kampf vor Ort in der Halle zu verfolgen.
Vorwurf der versuchten Kontrolle
Am 17. Oktober 2026 steigt Lorik Bunjaku bei „Fame Fighting“ in der Grugahalle in Essen gegen Tommy Pedroni in den Ring. Nun berichtet Denise von neuen Hürden kurz vor dem Einlass:
„Ja, Freunde, heute ist ja Fame Fight, und mein Management hat mir gerade mitgeteilt, dass ich auf einer Blacklist gelandet bin, dank meinem werten Ex. Cool, damit ich nicht reinkomme, weil er will ja die Kontrolle über die Situation haben.“
Zweifel an den offiziellen Verboten
Denise räumt in ihrer Videobotschaft allerdings selbst ein, dass sie sich über die Echtheit dieser Maßnahme gar nicht sicher sei. Von den Veranstaltern der Boxveranstaltung gibt es kein offizielles Zutrittsverbot gegen sie. Denise betont zudem, dass sie ihrem früheren Partner keinen Anlass für solche Schritte gegeben habe. Er habe ihr in der Vergangenheit viel angetan, sie ihm hingegen nichts.
Eigene Pläne für den Einlass
Einschüchtern lässt sich Denise von der Nachricht ihres Managements jedenfalls nicht. Sie kündigt an, dass sie am Abend andere Wege in die Halle finden wird.
„Aber Bro, das lasse ich mir so nicht gefallen. Also zum Glück gibt es viele Wege, viele Leute, die man kennt, und auch private Leute, die mir ihre Tickets angeboten haben, mit denen ich durchaus da doch reinkommen kann.“
Mit einer direkten Ansage an Lorik macht sie deutlich, dass er im Ring mit ihren Blicken aus den Zuschauerreihen rechnen muss. Zu ihren konkreten Vorwürfen bezüglich einer Blacklist hat sich Lorik vor seinem Kampf nicht geäußert.
Verwendete Quellen
- instagram.com:Instagram-Story / @denise.hersing
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