Sophia Thomalla stichelt gegen Alexander Zverev: „Was soll der Stuss?“

Beim Fußball könnten Sophia Thomalla und Alexander Zverev kaum unterschiedlicher ticken. Während die Moderatorin seit ihrer Jugend eng mit Schalke 04 verbunden ist, schlägt das Herz ihres Partners vor allem für den FC Bayern München. In der neuen Sky-Dokumentation „Mythos Schalke – Ein Leben lang“ verrät Sophia nun, dass Zverevs Begeisterung für den deutschen Rekordmeister bei ihr regelmäßig für Kopfschütteln sorgt.
Zverevs Bayern-Jubel kann Sophia nicht nachvollziehen
Wenn Alexander Zverev einen Bayern-Sieg feiert, hält sich Sophia mit Kommentaren offenbar nicht zurück. Schließlich stammt der Tennisstar aus Hamburg – und genau das führt bei seiner Partnerin zu einer ziemlich klaren Frage:
„Du bist gebürtiger Hamburger, was soll der Stuss?“
Ganz aus der Luft gegriffen ist ihre Verwunderung nicht: Zverev bezeichnete sich bereits 2021 auch als HSV-Fan. Gleichzeitig machte er damals deutlich, dass der FC Bayern für ihn der größte Verein der Welt sei und er die Münchner am intensivsten verfolge. Sein erstes Fußballtrikot soll sogar ein Bayern-Trikot mit dem Namen von Oliver Kahn gewesen sein.
Sophia Thomalla kritisiert Bayern-Fankultur
Sophias Abneigung richtet sich allerdings nicht nur gegen die Vereinswahl ihres Freundes. In der Dokumentation zieht sie einen grundsätzlichen Vergleich zwischen Schalke und Bayern. Während die Unterstützung in Gelsenkirchen ihrer Ansicht nach auch in schlechten Zeiten bestehen bleibe, spricht sie beim Rekordmeister provokant von:
„gekaufter Fanliebe“
Damit spielt die 36-Jährige vor allem auf Fans an, die aus völlig anderen Regionen Deutschlands kommen und sich ihrer Meinung nach wegen der zahlreichen Erfolge für die Bayern entschieden haben.
Rudi Assauer prägte Sophias Verbindung zu Schalke
Woher ihre starke Identifikation mit Schalke kommt, erklärt sich durch Sophias eigene Vergangenheit. Ihre Mutter Simone Thomalla war mehrere Jahre mit dem inzwischen verstorbenen Schalke-Manager Rudi Assauer liiert. Sophia zog als Jugendliche mit nach Gelsenkirchen und erlebte dort unmittelbar, welchen Stellenwert der Verein im Alltag der Familie hatte.
Auch Niederlagen seien zu Hause deutlich zu spüren gewesen. Die Stimmung habe dann entsprechend schlecht sein können – Fußball gehörte nach Sophias Erinnerung schlicht zum Familienleben dazu. Schalke selbst hebt in der Ankündigung zur Dokumentation ausdrücklich ihre Kindheit in Gelsenkirchen an der Seite Assauers hervor.
Die erste Folge von „Mythos Schalke – Ein Leben lang“ ist seit dem 28. August bei Sky und WOW verfügbar. Für die Produktion wurde der Verein über Monate begleitet. Neben Spielern, Verantwortlichen und Vereinslegenden kommen auch prominente Schalke-Fans wie Sophia Thomalla zu Wort. Ein zweiter Teil ist für 2027 geplant.


Diskussion 0