Sara Kulka positioniert sich nach CSD-Vorfall deutlich gegen Hass im Netz

Nach dem CSD in Berlin setzte Sara Kulka ein Zeichen der Solidarität mit Betroffenen und der queeren Community. Wie TAG24 berichtet, löste diese Haltung jedoch bei einigen Followern heftige Reaktionen und Vorurteile aus. Die einstige Dschungelcamp-Teilnehmerin zeigte sich daraufhin fassungslos über homophobe Zuschriften aus ihrer Community. Dabei betonte sie, dass man sexuelle Orientierung nicht pauschal mit Kriminalität verknüpfen dürfe. Zudem erklärte sie, dass homosexuelle Menschen keinen Raum für Vorverurteilungen bieten und sie ihren eigenen Freundeskreis bedingungslos unterstützt.
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