Ray kritisiert Doppelmoral der Reality-Branche gegenüber „Maison Tabou“
Rayner meldet sich auf Instagram zu Wort und reagiert auf die Debatten rund um „Maison Tabou“. Der Berliner, der zuvor im Halbfinale von „Make Love, Fake Love“ stand und selbst Teilnehmer der Show ist, wendet sich gegen die Kritik von Teilnehmern von anderen Formaten aus der Branche. Ihn stört die einseitige Empörung über die intimen Szenen in der neuen Show.
Unverständnis über geschockte Reality-Kollegen
Anlass für seine Wortmeldung sind Reaktionsvideos anderer Reality-Darsteller, die sich fassungslos über die Freizügigkeit im Hotel zeigten. In dem Format von RTLZWEI und RTL+ verbringen Singles die Nacht zunächst im Dunkeln und lernen sich körperlich kennen, bevor sie einander am nächsten Morgen sehen. Rayner wundert sich über die ablehnende Haltung aus den eigenen Reihen.
„In allen Formaten passieren doch auch Sachen, die genau krass sind, manchmal sogar noch krasser sogar. Aber sobald es um Intimität geht und offen drüber gesprochen wird, sind plötzlich alle schockiert.“
Rayner fordert faire Maßstäbe
Er selbst bildete in der Sendung ein Gespann mit Cathleen, wobei es vor laufenden Kameras unter anderem zu Wachsspielen kam. Niemand müsse das Format mögen, betont der Intensivpfleger. Wer jedoch bei anderen Sendungen wegschaue und nur hier Anstoß nehme, beurteile ungerecht. Er fordert deshalb einen einheitlichen Blick auf das gesamte Genre:
„Aber da sollte man vielleicht auch bei den anderen Formaten denselben Maßstäben messen, weil am Ende kann jeder selbst entscheiden, was er sich anschaut und was nicht.“
Verwendete Quellen
- instagram.com:Instagram / @heyoray_
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