Patricia Blanco erklärt Streit mit Valencia Stöhr nach „#CoupleChallenge“ für beendet
Patricia Blanco erklärt den Streit um ihren Rauswurf bei „#CoupleChallenge“ für beendet. In ihrer Instagram-Story wirft sie der Gegenseite vor, die Auseinandersetzung nur für die eigene Aufmerksamkeit am Laufen zu halten.
Was bei „#CoupleChallenge“ zwischen Patricia Blanco und Valencia Stöhr vorfiel
Aus dem Zug nach Hamburg meldet sich Patricia am Tag nach ihrem Auftritt bei Sam Dylans Live-Show „Nightfever“ zu Wort, zu der sie eingeladen war. Sie knüpft an den Vorfall aus der Halloween-Ausgabe von „#CoupleChallenge“ an. Dort war es in der Auftaktfolge Anfang Oktober zu einem Streit zwischen ihrer Teampartnerin Jasmin Herren und Mitkandidat Rafi Rachek gekommen. Als Patricia dazwischenging, äußerte sie sich transfeindlich gegenüber Mitstreiterin Valencia Stöhr, woraufhin die Produktion sie und Jasmin sofort aus der in Görlitz gedrehten Show warf. Am 12. Oktober hatte sich Patricia auf Instagram öffentlich bei Valencia entschuldigt und eingeräumt, andere mit ihren Worten verletzt zu haben. Valencia zeigte sich danach jedoch enttäuscht, weil Patricia sich nicht direkt bei ihr gemeldet hatte.
Vorwurf der Profitgier: Patricia Blanco zieht einen Schlussstrich
Nach dem Aufeinandertreffen am Vorabend will Patricia das Thema nicht weiter besprechen. Sie sehe eigene Fehler ein und entschuldige sich dafür, habe aber kein Verständnis für Menschen, die sich wie Kampfhunde in eine Sache verbeißen. Wer jetzt noch nicht aufhöre, wolle nur eigenen Nutzen aus dem Vorfall ziehen. Patricia fragt spitz, ob die Gegenseite auf Schmerzensgeld oder eine Teilnahme bei „Fame Fighting“ spekuliere. Für sich selbst hakt sie die Sache ab:
„Wenn jemand zehnmal eine Entschuldigung nicht annimmt, dann müsst ihr es ja auch dabei belassen. Ich habe das jetzt getan, fahr jetzt wieder nach Hamburg und hoffe, dass Fernsehen auch wieder mehr Spaß macht.“
Warum Patricia Blanco auch den Moderator des Abends angreift
Kritik bekommt auf der Rückfahrt außerdem der Moderator Sam Dylan der gestrigen Veranstaltung ab. Auch er habe auf dem Thema herumgeritten und sie in Anspielung auf die Show als „Janet Jackson für Wish“ bezeichnet. Patricia wertet diesen Spruch selbst als diskriminierend und fragt, wie ernst sie die Vorwürfe gegen ihre Person unter solchen Umständen überhaupt nehmen solle. Den Vergleich mit dem Billig-Onlineshop lässt sie nicht unkommentiert stehen.
„Aber da steh ich natürlich drüber. Ein Paar Turnschuhe von mir kostet halt ungefähr so viel wie dem seine ganze Garderobe. Das zum Thema Wish.“
Die Vorgeschichte
Verwendete Quellen
- instagram.com:Instagram-Story / @patriciablancoofficial
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