Nach Kritik an TV-Auftritt: Laura Maria Rypa erklärt ihre Worte bei „deep und deutlich“
Laura Maria Rypa verteidigt ihre emotionalen Aussagen bei „deep und deutlich“. Kritiker hatten ihr vorgehalten, trotz ihres damaligen Wunsches nach einem Leben ohne Öffentlichkeit weiterhin vor Kameras aufzutreten. Nun erklärt Laura, dass dieser Rückzugsgedanke aus der belastenden Zeit rund um ihre erste Schwangerschaft, die Frühgeburt ihres Sohnes und mehrere Verletzungen ihrer Privatsphäre stammte.
Laura erklärt ihren damaligen Rückzug
In mehreren Instagram-Storys ordnet Laura ein, was sie mit ihrer Aussage im NDR-Talk gemeint hatte. Sie habe rückblickend über eine konkrete Krisenphase gesprochen und nicht behauptet, heute grundsätzlich aus der Öffentlichkeit verschwinden zu wollen. Damals habe sie sich der Situation jedoch nicht mehr gewachsen gefühlt.
Laura beschreibt diesen Tiefpunkt so:
„Ich war damals an einem Punkt, an dem ich wirklich dachte.. Ich kann das nicht mehr. Ich will das alles nicht mehr. Ich möchte einfach nur mein normales Leben zurück.“
Das Schwangerschafts-Leak erschütterte ihr Vertrauen
Noch bevor Laura bereit war, ihre Schwangerschaft bekannt zu machen, erfuhr die Presse davon. Zu diesem Zeitpunkt hatte sie die ersten drei Monate noch nicht hinter sich gebracht. Auch die erneute Beziehung mit Pietro Lombardi war damals nicht öffentlich bekannt.
Laura macht eine Person aus ihrem engsten Umfeld verantwortlich:
„Einer der Menschen aus meinem engsten Umfeld hat damals an die Presse verkauft, dass ich schwanger bin. Zu einem Zeitpunkt, an dem ich selbst noch überhaupt nicht bereit war, meine Schwangerschaft öffentlich zu machen.“
Die ungewollte Veröffentlichung habe bei ihr Angst vor Schlagzeilen, Kommentaren und zusätzlichem Stress ausgelöst. Wem sie den Verrat konkret vorwirft, sagt Laura nicht.
Fremde Aufnahmen verletzten Leanos Privatsphäre
Sohn Leano kam zwei Monate zu früh zur Welt und musste auf der Intensivstation versorgt werden. Während Laura und Pietro die Geburt zunächst innerhalb der Familie halten wollten, trat Pietro weiter bei Terminen auf. Lauras Managerin bespielte zugleich ihren Account, damit Außenstehende nichts von der Lage bemerkten.
Auch dieser geschützte Raum wurde laut Laura verletzt. Sie schildert, was eine andere Mutter auf der Station getan haben soll.
„Eine andere Mutter auf dieser Station hat Fotos und Videos von unserem Sohn gemacht und diese weitergeschickt. Sein Name, sein Gewicht, sein Geburtsdatum. Dinge über unser Kind, die wir selbst noch nicht einmal öffentlich gemacht hatten.“
Laura betont, dass sie keinen direkten Zusammenhang zwischen ihrer hohen Belastung und der Frühgeburt herstellt. Es habe medizinische Ursachen gegeben, während sie zugleich unter massivem Druck gestanden habe.
Spott trifft auf Rückhalt ihrer Community
Besonders beschäftigt Laura der Kommentar „Heul doch ins Kissen“. Für sie verkennt diese Reaktion, dass sie über die Angst um ihr zu früh geborenes Kind und den Kontrollverlust während der Schwangerschaft gesprochen hat.
Auf den hämischen Satz antwortet sie deutlich:
„Wenn eure Reaktion auf so eine Geschichte ernsthaft „Heul doch ins Kissen“ ist, dann muss ich mich dafür nicht rechtfertigen. Dann sagt dieser Kommentar sehr viel mehr über euch aus als über mich.“
Gleichzeitig erlebt Laura viel Zuspruch. Zahlreiche Followerinnen hätten sie gegen die negativen Kommentare verteidigt und ihr unterstützende Nachrichten geschickt. Dafür bedankt sie sich emotional.
„Ich darf ja vielleicht jetzt so reden, aber ich schwöre, ich liebe euch alle.“
Der vollständige Auftritt von Laura bei „deep und deutlich“ soll am 10. Oktober 2026 ausgestrahlt werden. Ihre Storys richten sich gegen die verkürzte Deutung, sie habe der Öffentlichkeit dauerhaft den Rücken kehren wollen.
Die Vorgeschichte
Verwendete Quellen
- instagram.com:Instagram-Story / @lauramaria.rpa
Transparenzhinweis: Dieser Text entstand mit Hilfe künstlicher Intelligenz und wurde redaktionell geprüft. Hinweise gern an admin@realitystar.de.






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