Nach dem Liebes-Aus: Wilson Coenen nennt die Gründe für die Trennung von Dana Feist

Nach der Trennung von Dana Feist Anfang Oktober hat Wilson Coenen erstmals in einem Interview über das Beziehungsende gesprochen. Beim Box-Event „Fame Fighting“ in der Essener Grugahalle erzählte der Tätowierer am Samstag gegenüber rtl.de, woran die Partnerschaft nach über anderthalb Jahren gescheitert ist und wie es ihm als Single geht.
Woran die Beziehung von Wilson Coenen und Dana Feist scheiterte
Wilson und Dana waren seit Februar 2025 ein Paar, nachdem sie 2024 gemeinsam für „Germany Shore“ vor der Kamera gestanden hatten. Anfang Oktober gaben die beiden ihre Trennung in einer gemeinsamen Erklärung auf Instagram bekannt. Darin schrieben sie, dass Liebe allein manchmal nicht ausreiche und sie einander nicht mehr das geben könnten, was sie bräuchten. Am Rande des Kampfabends in Essen erklärt Wilson nun mit stockender Stimme, was den Ausschlag gab:
„Am Ende des Tages sind wir immer wieder an den Punkt gekommen, an dem wir gemerkt haben, wir machen einander gegenseitig nicht glücklich. Und dafür haben wir nicht die richtigen Lösungen gefunden. Das hat zur Trennung geführt.“
Unter dem Instagram-Beitrag hatten sich neben überraschten Fans auch Reality-Kolleginnen wie Lisa Straube, Pia Tillmann und Justine Dippl gemeldet, um den beiden beizustehen. Zugleich vermuteten einige Zuschauer in den Kommentaren, das Paar habe das Aus nur für eine Teilnahme an Formaten wie „Prominent getrennt“ oder „Ex on the Beach“ vorgetäuscht. Solchen Vorwürfen hatte Wilson bereits in seiner Instagram-Story widersprochen und um Zeit gebeten.
Wilson Coenen stellt neue Projekte erst einmal zurück
Für den früheren Teilnehmer von „Love Island VIP“ war der Besuch bei „Fame Fighting“ einer der ersten öffentlichen Auftritte seit dem Beziehungsende. Die ersten Wochen danach erlebt der 26-Jährige mit gemischten Gefühlen als einen Wechsel aus guten und schlechten Tagen. Ablenkung sucht er derzeit beim Sport sowie bei Freunden und seiner Familie. Auf seinen Alltag angesprochen, richtet Wilson den Blick nach vorn.
„Ich gucke nach vorne, mache die Dinge, die mir Spaß machen. Und versuche klarzukommen.“
Neue berufliche Pläne schiebt er vorerst auf. Sein einziges Projekt sei im Moment sein eigener Seelenfrieden.
Die Vorgeschichte
Verwendete Quellen
- rtl.de:rtl.de
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