Moderator warnt nach Berlin-Anschlag vor Instrumentalisierung

Nach dem tragischen Vorfall beim Christopher Street Day in Berlin hat sich Moderator Jochen Schropp zu Wort gemeldet und seine Sorge geäußert. Wie das Magazin Bunte berichtet, befürchtet er eine politische Vereinnahmung der Tat durch reaktionäre Kräfte. Er betonte, dass queere Menschen niemals als Spielball für fremde Agenden missbraucht werden dürften. Auf der Hauptbühne hatte Jochen Schropp zuvor gemeinsam mit seiner Kollegin Ricarda Hofmann durch das Programm geführt. Trotz des Schocks rief er dazu auf, weiterhin zusammenzustehen und sich von Hass nicht einschüchtern zu lassen.
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