"Nicht alles, was geschrieben wurde, entspricht der Wahrheit„: Menowin äußert sich zur Zusammenarbeit mit Sido

Menowin Fröhlich wehrt sich gegen die Darstellung, er wolle die Versöhnung mit seinem Großcousin Paul Würdig alias Sido für die eigene Karriere nutzen. In einem Video aus Paris stellt Menowin den familiären Zusammenhalt in den Vordergrund – obwohl beide inzwischen auch musikalisch kooperieren.
Öffentliche Korrektur: Menowin widerspricht der Darstellung
Auf Instagram kündigt Menowin an, die aktuelle Berichterstattung aus seiner persönlichen Perspektive einordnen zu wollen. Seine grundsätzliche Kritik an den veröffentlichten Darstellungen fasst er so zusammen:
Nicht alles, was geschrieben wurde, entspricht der Wahrheit.
Gemeinsamer Song: Familie bleibt Menowins Hauptmotiv
Nach mehreren Jahren mit Streit und Funkstille machten die Großcousins ihre Versöhnung im Juni 2026 öffentlich und kündigten eine Aufnahme für Sidos kommendes Album „Frieden“ an. Am 17. September 2026 stand bereits fest, dass Menowin darauf als Gast vertreten sein wird. Den Vorwurf, Sido diene ihm nun als Sprungbrett, weist Menowin im Video ausdrücklich zurück:
Also, was auf gar keinen Fall stimmt ist jetzt, damit ich meinem Cousin jetzt hier als irgendein Standbein nutze, um praktisch mich nach oben zu katapultieren.
Menowin bestreitet damit nicht die musikalische Zusammenarbeit, sondern die ihm zugeschriebene Absicht dahinter. Für ihn soll die wiederhergestellte familiäre Beziehung mehr Gewicht haben als ein möglicher beruflicher Nutzen.
Die Vorgeschichte
Verwendete Quellen
- instagram.com:Instagram / @menowin.froehlich.official
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