Melissa Heitmann klärt nach ungewollter Schwangerschaft ihr Verhältnis zum Kindsvater
Melissa Heitmann spricht in einem neuen Video auf Instagram über den Mann, von dem sie ungewollt schwanger geworden ist. Erst Anfang November hatte die frühere „Temptation Island VIP“-Kandidatin nach positiven Tests und einem Termin beim Frauenarzt ihre Schwangerschaft öffentlich gemacht und schon am darauffolgenden Tag mitgeteilt, dass sie das Kind abtreiben wird. Nun beantwortet sie die Frage nach dem Vater, behält dessen Namen zum Schutz seiner Privatsphäre aber für sich.
Melissa Heitmann klärt ihr Verhältnis zum Vater
Kennengelernt haben sich die beiden bei einigen wenigen Dates. Eine feste Partnerschaft ist daraus nicht entstanden, weshalb Melissa weiterhin Single ist. Das Verhältnis zwischen ihnen beschreibt sie dennoch als gut. Sie hat den Mann sofort über die Schwangerschaft informiert und auch den geplanten Abbruch mit ihm besprochen. Den Entschluss dazu hat sie jedoch unabhängig von seiner Reaktion ganz für sich allein gefasst:
Natürlich weiß er von der Schwangerschaft, ich hab das ihm direkt erzählt. Ähm er hat meine Entscheidung die Schwangerschaft abzubrechen direkt respektiert und mehr möchte ich darüber auch eigentlich gar nicht sagen oder werde nicht sagen, weil es ja schließlich auch seine Privatsphäre betrifft.
Klare Kante gegen neugierige Nachfragen
Unverständnis äußert Melissa über die vielen Nachrichten, in denen bezweifelt wurde, ob sie den Vater überhaupt kenne. Sie empfindet die Anspruchshaltung fremder Menschen auf diese private Information als Grenzüberschreitung. Zugleich wehrt sie sich dagegen, wie das Liebesleben von Frauen in der Öffentlichkeit bewertet wird. Selbst wenn sie jede Woche jemand anderen treffen würde, ginge das niemanden etwas an.
Aber ich finde es ehrlich gesagt ziemlich übergriffig, dass Menschen denken, dass ihnen diese Information überhaupt zusteht. Und jetzt mal ganz unabhängig von meiner Situation: Selbst wenn ich jede Woche einen anderen Typ daten oder mit jemand anderem schlafen wollen würde, wäre das ganz alleine meine Entscheidung. Wir müssen wirklich damit aufhören, Frauen für ihr Dating- oder Sexualleben zu verurteilen.
Die Vorgeschichte
Verwendete Quellen
- instagram.com:Instagram / @melissa.heitmann
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