24. August 2026Melissa Alicja Hofman

Anzeige wegen Beleidigung: Melissa Hofman bestreitet die Vorwürfe

Anzeige wegen Beleidigung: Melissa Hofman bestreitet die Vorwürfe
Instagram-Story / @melissaalicja_

Melissa Alicja Hofman hat erneut ein Schreiben der Berliner Polizei erhalten. Gegen die Teilnehmerin von Die Reality Star Academy und Das große Promi-Büßen steht nach ihrer Darstellung diesmal der Vorwurf einer Beleidigung im Raum – doch sie bestreitet den geschilderten Vorfall und will bei der Vernehmung aussagen.

Polizeischreiben eingetroffen: Melissa bestreitet den Vorwurf

In ihrer Instagram-Story öffnete Melissa den Brief und erklärte, dass die Anzeige einen angeblichen Vorfall am 30. Mai betreffe. Zu diesem Zeitpunkt habe sie nach einer Feier mit einem starken Kater zu Hause geschlafen. Ihre damaligen Storys könnten ihrer Ansicht nach belegen, wie sie den Tag verbracht habe.

Den neuen Vorgang schilderte Melissa so:

Einen wunderschönen guten Abend aus der Irrenanstalt. Ich habe mal wieder Post gekriegt von der Berliner Polizei. Ja, der liebe Herr, ne, wir wissen alle, um wem es geht, hat mich scheinbar, nachdem seine erste Anzeige gegen mich eingestellt wurde, meine laufen tatsächlich immer noch weiter, dachte sich bestimmt, ach Mensch, ja, die zeige ich jetzt noch mal an. Und diesmal hat er mich angezeigt wegen Beleidigung, Leute.

Keine Beschimpfung gefallen: Vorladung soll Klarheit bringen

Melissa kündigte an, der Einladung zu einer Zeugenvernehmung zu folgen. Zugleich stellte sie klar, die betreffende Person weder öffentlich noch im privaten Austausch beschimpft zu haben. Aussagen über den vorausgegangenen Konflikt seien aus ihrer Sicht Tatsachen und keine Beleidigungen gewesen.

Zu ihrer Haltung gegenüber Menschen aus ihrem früheren Umfeld erklärte sie:

Leute, das Ding ist, ich hab ihn ja so auch nie irgendwie öffentlich beleidigt. Also, ich hab ihn auch intern nicht beleidigt, weil ich Menschen einfach nicht beleidigen tue, die mir einst wichtig waren und ich, wie gesagt, das hab ich jetzt schon tausendmal gesagt, einfach nicht verstehe, wo dieser Hass herkommt, weil wir eigentlich nicht im Bösen auseinander sind und die Dinge, die ich gesagt habe, waren ja alles Fakten.

Alter Konflikt flammt auf: Vorgeschichte bleibt belastet

Früheren Medienberichten zufolge stehen hinter dem Schreiben länger andauernde gegenseitige Vorwürfe. Melissa soll selbst wegen übler Nachrede juristisch gegen den Mann vorgegangen sein; eine frühere Anzeige gegen sie sei nach ihrer Aussage bereits eingestellt worden. Zudem hatte sie behauptet, Belege für dessen Untreue zu besitzen, diese jedoch nicht öffentlich zeigen zu können.

Über die Motivation der anderen Seite zeigte sich Melissa ratlos:

Also, hä? Ich check ihn nicht, ich check die Mission dahinter nicht. Keine Ahnung, ey. Bitte, Freunde von ihnen, wenn ihr das seht, bitte bringt ihn irgendwie zu einem Arzt, der ihm hilft, weil langsam hab ich echt keinen Plan mehr, was ich machen soll.

Reisen trotz Anzeige: Melissa lässt sich nicht bremsen

Melissa vermutet, dass ihre derzeitigen Reisen und öffentlichen Termine bei ihrem Kontrahenten Missgunst ausgelöst haben könnten. Die Anzeige werde ihre Pläne jedoch nicht verändern, betonte sie. Für die kommenden zwei Wochen stellte sie weitere Reisen und mehrere Veranstaltungen in Aussicht.

Ihre persönliche Deutung der Situation formulierte Melissa deutlich:

Er macht das nicht deswegen, weil ich gesagt habe, dass er ein Fremdgeher ist, sondern er macht das, weil er gesehen hat, boah, ihr geht's ein bisschen zu gut. Die ist nur am herumreisen, die lebt richtig geiles Leben und er gönnt's einfach nicht.

Ob der neue Vorwurf weiterverfolgt wird, ist bislang offen. Melissa will sich der Befragung stellen und setzt darauf, ihre Darstellung mithilfe ihrer archivierten Storys untermauern zu können.

Zur Originalquelle: Instagram-Story / @melissaalicja_ ↗

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