„Fake-Schwangerschaft“? Musikmanager erhebt schwere Vorwürfe gegen Kim Virginia Grey

„Fake-Schwangerschaft“? Musikmanager erhebt schwere Vorwürfe gegen Kim Virginia Grey
Gartner/Imago

Kim Virginia Greys öffentlich erzählte Schwangerschaft wird durch neue Anschuldigungen erneut zum Streitpunkt. Wie Berliner Kurier berichtet, behauptet ein Musikmanager, der 2024 mit Nikola Glumac arbeitete, in einem YouTube-Interview, die Babygeschichte sei für die Öffentlichkeit geplant worden – Beweise dafür liegen bislang nicht vor.

PR-Vorwurf: Manager bestreitet die Schwangerschaft

Der Mann erklärt, Kim Virginia Grey und Nikola habe keine romantische Beziehung, sondern zunächst eine medienwirksame Zweckgemeinschaft verbunden. Nikola habe später Gefühle entwickelt. Seinen Verdacht begründet der Manager unter anderem mit angeblich leicht erhältlichen Test-Requisiten:

Das war nur Marketing. Diese Schwangerschaftstests kann man bei Temu bestellen. Das war eine Fake-Schwangerschaft, das weiß ich zu 1000 Prozent. Sie war nie schwanger.

Weitere Inszenierungen: Nikola soll beteiligt gewesen sein

Nach Darstellung des Managers war Nikola anfangs gegen den angeblichen Plan, habe schließlich jedoch mitgemacht. Zugleich hätten beide tatsächlich erfolglos versucht, ein Kind zu bekommen. Auch den geschilderten Tritt gegen Kims Bauch, das vermeintliche Klinikfoto und die Feier hält er für arrangiert, wobei das Bild seiner Aussage nach in einem Beauty-Salon entstanden sein soll. Zum angeblichen Angriff formuliert der Manager seinen Vorwurf so:

Der Kim Virginia wurde niemals in den Magen getreten, das ist total bescheuert.

Die Anschuldigungen bleiben unbewiesen. Ob Kim Virginia oder Nikola darauf reagieren und weitere Nachweise auftauchen, ist offen.

Verwendete Quellen

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