7. September 2026Kevin Schäfer

„Linguistische Bankrotterklärung“: Kevin Schäfer lästert über „The 50“-Kandidaten

„Linguistische Bankrotterklärung“: Kevin Schäfer lästert über „The 50“-Kandidaten
Instagram / @iamkevinschaefer

Kevin Schäfer hat sich auf Instagram ziemlich deutlich über die dritte Staffel von „The 50“ geäußert. Der Realitystar schaut dezeit die vergangene Staffel weiter, nachdem er irgendwann aufgehört hatte. Schon nach kurzer Zeit erinnerte er sich nach eigener Aussage allerdings wieder daran, warum er damals ausgestiegen war.

Vor allem die Ausdrucksweise einiger Kandidaten ging Kevin dabei gehörig auf die Nerven. In seiner Story kritisierte er insbesondere, wie häufig Begriffe wie „Digga“ und „Bruder“ in den Gesprächen fallen würden:

„‚Digga, Bruder, Bruder, Digga‘ und das gefühlt in 60 % eines einzigen Satzes.“

Kevin legte anschließend noch einmal nach. Wenn der eigene Wortschatz aus „vier Wörtern“ bestehe und davon gleich mehrere „Digga“ seien, werde selbst das Zuhören für ihn zur „intellektuellen Belastungsprobe“. Sein Fazit fiel entsprechend deutlich aus: Er habe eigentlich Reality-TV schauen wollen und keine „50 Folgen linguistische Bankrotterklärung“.

Zuschauerin zieht Vergleich zu Anita – Kevin widerspricht

Ganz unwidersprochen blieb die Story allerdings nicht. Eine Followerin wollte wissen, ob Kevin diese Kritik nur bei Personen äußere, die er ohnehin nicht leiden könne. Dabei brachte sie auch Anita ins Spiel, mit der Kevin befreundet sei und deren Sprache ihrer Ansicht nach momentan ebenfalls entsprechend einzuordnen sei.

Kevin wies den Vorwurf zurück. Er sei beispielsweise auch mit Umut befreundet, der in dem Format ebenfalls Begriffe wie „Digga“ und „Bruder“ verwende. Ihm gehe es daher ausdrücklich nicht um einzelne Personen, sondern um die für ihn störende Häufung dieser Wörter.

„Mich stört schlicht, dass diese Wörter teilweise ständig und völlig selbstverständlich in die Sätze eingebaut werden.“

Den Vergleich mit Anita bezeichnete Kevin zudem als „etwas merkwürdig“. Sie habe mit der konkreten Situation nichts zu tun und sei dabei auch gar nicht anwesend gewesen. Aus seiner Kritik an der Sprache einiger „The 50“-Kandidaten solle deshalb kein Rückschluss auf seine Freundschaften gezogen werden.

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