3. September 2026Umut TekinEmma Fernlund

Klartext nach Red-Carpet-Eklat: Umuts neue Freundin Lena Goldstein rechnet mit Ex Emma Fernlund ab

Klartext nach Red-Carpet-Eklat: Umuts neue Freundin Lena Goldstein rechnet mit Ex Emma Fernlund ab
RTL

Nach einer bewussten Social-Media-Auszeit bricht Lena Goldstein, die neue Frau an der Seite von Realitystar Umut Tekin, endgültig ihr Schweigen. In einer ausführlichen Videoreihe spricht die ehemalige „Dating Naked“-Teilnehmerin ganz offen über den Vorfall auf dem roten Teppich der diesjährigen „Reality Awards“ im Bonner Maritim Hotel und richtet dabei eine unmissverständliche Botschaft an Umuts Ex-Partnerin Emma Fernlund.

Eigentlich sollte die Award-Gala der Abend werden, an dem Umut und Lena ihr offizielles Pärchen-Debüt im Blitzlichtgewitter feierten. Doch das Event wurde schnell von massiven Spannungen überschattet: Auch Umuts Ex-Freundin Emma Fernlund war vor Ort und lief unmittelbar vor den beiden über den roten Teppich. Dort nutzte sie die anwesenden Medien, um offen gegen das frisch verliebte Paar zu wettern, bezeichnete ihren Auftritt vor laufender Kamera als unangenehm und unterstellte Umut, ihr die neue Liebe mutwillig unter die Nase reiben zu wollen. Zudem kursierte rund um den Abend immer wieder die herabwürdigende Behauptung, Lena sei doch bloß ein eifersüchtiges „Fangirl“. Als Umut und Lena wenige Momente später selbst vor die Mikrofone traten, wurden sie von den Reportern direkt mit Emmas Lästereien konfrontiert.

Genau in diesem Moment passierte das, was Lena heute rückblickend als ihren absoluten „Shame on me“-Moment bezeichnet. Angestachelt von den Berichten der Reporter versuchte sie damals vor den Kameras demonstrativ die Gelassene zu spielen – schoss dabei jedoch übers Ziel hinaus. Im Interview stichelte sie mit überheblichem Lächeln in Richtung der nur wenige Meter entfernt stehenden Ex: Sie habe Mitleid mit Emma, würde sie sogar umarmen, stellte dann aber provokant klar: „Ja, sorry, ich bin die eine. Die eine oder keine.“ In den sozialen Netzwerken brachte ihr dieser Spruch reichlich Gegenwind und den Vorwurf ein, extrem zickig und unsympathisch rüberzukommen. Lena gesteht heute offen ein, dass sie sich dafür schämt, wie sie damals aufgetreten ist. Sie habe sich von der Situation und der puren Wut über Emmas Provokationen mitreißen lassen, obwohl sie die Ex eigentlich gar nicht kenne und deren Vorgeschichte mit Umut ihr völlig egal sei.

Besonders energisch wehrt sich Lena gegen das Narrativ, sie sei bloß ein „Fangirl“. Diese Unterstellung sei schlichtweg absurd, da beide Frauen charakterlich und von ihren Wertvorstellungen her grundverschiedener nicht sein könnten. Lena stellt klar, dass sie weder so aussehen, noch so handeln oder solch ein Leben führen wolle wie Emma. Sie definiere sich nicht über öffentliche Schlammschlachten, sondern fokussiere sich auf ihr familiäres Leben mit ihrer kleinen Tochter, für die Umut freiwillig und von ganzem Herzen die Vaterrolle übernommen habe. Ein Fan wolle seinem Idol nacheifern, doch für sie diene Emma in keinerlei Hinsicht als Vorbild.

Am Ende ihres Statements zieht Lena deshalb eine unmissverständliche Grenze und richtet einen dringenden Appell an Umuts Ex. Sie habe lange Zeit geschwiegen und versucht, äußere Einflüsse von ihrer Beziehung fernzuhalten, doch die ständigen Interviews und Spitzen hätten das Maß nun endgültig voll gemacht. Emma sei nun einmal die Ex-Freundin und das werde sich auch niemals ändern. Lena fordert daher ein Ende der andauernden Sticheleien: Sie wünsche Emma für ihren weiteren Lebensweg aufrichtig nur das Beste, Glück und Liebe – verbunden mit der klaren Aufforderung, Umut und sie jetzt endlich in Frieden zu lassen.

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