Jenny Elvers bezahlt hohe Steuerschulden mit Reality-TV-Gagen

Jenny Elvers bezahlt hohe Steuerschulden mit Reality-TV-Gagen
Sybill Schneider

Jenny Elvers hat ihre Steuerschulden im mittleren sechsstelligen Bereich durch zahlreiche TV-Einsätze und den Verkauf wertvoller Besitztümer abgebaut. Wie bild.de berichtet, floss zeitweise ihre komplette Gage ans Finanzamt – obwohl Bekannte ihr zu einer Privatinsolvenz geraten hatten.

Steuerprüfung mit Folgen: Alte Belege fehlten

Eine Betriebsprüfung umfasste bei Jenny einen Zeitraum von zehn Jahren, doch die dafür benötigten Quittungen waren teilweise nicht mehr vorhanden. Als weitere Ursachen ihrer finanziellen Lage nannte sie in „Villa der Versuchung“ die kostspielige Scheidung und misslungene Geldanlagen. Wie belastend die Situation für sie war, verdeutlichte Jenny im Gespräch mit bild.de:

„Es ist schon komisch, zu wissen, dass du nicht einen Cent von der Gage bekommen wirst, da alles fürs Finanzamt draufgeht.“

Neue Perspektive: Fernsehen allein reicht Jenny nicht

Um die Forderungen zu begleichen, nahm Jenny viele Produktionen an und trat unter anderem bei „Reality Queens“ an, wo sie trotz Fiebers drehte. Eine Privatinsolvenz lehnte sie ab, weil sie ihre Verbindlichkeiten selbst abarbeiten wollte; Einnahmen über OnlyFans oder beliebige Instagram-Werbung schließt sie ebenfalls aus. Zu ihren beruflichen Plänen erklärte Jenny:

„Ich schaue sehr positiv in die Zukunft, es stehen auch schon wieder neue Dreharbeiten an. Aber ich arbeite an einem neuen Standbein, ich kann mich nicht nur aufs Fernsehen verlassen.“

Ihre Finanzen sind inzwischen geordnet, zugleich will Jenny künftig unabhängiger von schwankenden TV-Einnahmen werden.

Zur Originalquelle: bild.de ↗

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