Jannik Kontalis wehrt sich gegen Vorwürfe: „Love Island VIP“-Teilnahme war mit Bill Kaulitz abgesprochen

Reality-TV-Darsteller Jannik Kontalis hat via Social Media auf Berichte reagiert, wonach er Tokio-Hotel-Sänger Bill Kaulitz bezüglich seiner Teilnahme an der Reality-Show „Love Island VIP“ hintergangen haben soll. Auslöser für sein Statement war ein Medienbericht mit der Schlagzeile, Kontalis habe Kaulitz den TV-Job verschwiegen.
„Aus dem letzten Jahr“: Zeitlicher Ablauf sorgt für Verwirrung
In einer Videobotschaft stellte Kontalis klar, dass die Berichterstattung die zeitlichen Abläufe verzerrt darstelle. Die Aufnahmen für die Netflix-Dokumentation von Kaulitz stammten bereits aus dem Vorjahr. Zu jenem Zeitpunkt hätten sich die beiden zwar gedatet, jedoch schon bald einvernehmlich beschlossen, dass aus ihnen kein festes Paar werde.
„Das Dating war ja vorbei, und wenn ich niemanden mehr date, muss ich auch niemandem Rechenschaft schuldig sein“, betonte Kontalis. Dennoch habe er Kaulitz offen über seine Pläne informiert. Er habe ihn vor den im Frühjahr stattgefundenen Dreharbeiten zu „Love Island VIP“ angerufen und von dem Reality-Projekt berichtet. Als weiteren Beleg nennt er, dass er kurz darauf sogar Gast auf Bills Doku-Premiere war – zu diesem Zeitpunkt sei bereits alles geklärt gewesen. Dass die Doku erst im Spätsommer erschien und kurz darauf die Ausstrahlung des Datingshow-Formats folgte, führe in der Öffentlichkeit nun fälschlicherweise zu dem Eindruck, die Ereignisse hätten sich überschnitten.
Frontalangriff gegen die BILD und Reaktionen auf Netz-Kritik
Kontalis zeigte sich sichtlich verärgert über die entstandenen Schlagzeilen und wies den Vorwurf der Heimlichtuerei entschieden zurück. Dass ihm unterstellt werde, Kaulitz hintergangen zu haben, sei „komplett an den Haaren herbeigezogen und schlichtweg falsch“. Zudem lasse er sich von den Medien „ganz bestimmt nicht zu einem Mike Cees 2.0 machen“.
Auch auf die Reaktionen im Netz ging Kontalis direkt ein: Kommentare, die ihm nun „Doppelmoral“ vorwerfen oder behaupten, seine Verflossenen hätten schon immer recht gehabt, nerven ihn sichtlich. Seine Kritik richtet sich dabei vor allem frontal gegen die BILD-Zeitung: Man solle sich schlicht die realen Dreh- und Sendezeiten ansehen, anstatt Unwahrheiten zu verbreiten. Für den Reality-Star zieht das Ganze klare Konsequenzen nach sich: Genau wegen solcher Verdrehungen habe er schlichtweg „keinen Bock mehr auf Interviews“.



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