„Grenze überschritten“: Anita Latifi droht nach Sommerhaus-Hass mit Anzeigen

Anita Latifi zieht nach den heftigen Reaktionen auf ihren Auftritt im „Sommerhaus der Stars“ eine klare Grenze. In ihrer Instagram-Story kündigt die Rapperin und Reality-TV-Teilnehmerin an, Beleidigungen, Bedrohungen und übergriffige Äußerungen gegen sie und ihre Familie künftig zu dokumentieren und rechtlich prüfen zu lassen. Die entsprechenden Screenshots sollen direkt an ihren Anwalt weitergeleitet werden.
Nach Staffelstart hagelt es Kritik für Anita
Die deutliche Ansage kommt nur wenige Tage nach dem Start der neuen „Sommerhaus der Stars“-Staffel auf RTL+. Schon nach der ersten Folge sammelten sich in den sozialen Netzwerken zahlreiche negative Kommentare über Anita. Besonders ihr taktisches Vorgehen sorgte für Diskussionen: Sie versteckte zunächst einen Brief und nutzte später die Möglichkeit, eine eigene Allianz zu schmieden. Dadurch gehörten ausgerechnet ihre Rivalin Hati Suárez und deren Partner Alexander Molz zu den Paaren, die nicht am ersten Spiel teilnehmen durften. Medien berichteten anschließend von einem regelrechten Shitstorm gegen Anita.
Hinzu kommt die bereits länger andauernde Fehde zwischen Anita und Hati. Die beiden gerieten schon 2025 bei „Kampf der Realitystars“ aneinander. Nach der Show setzte sich der Konflikt im Netz fort; Anfang 2026 forderte Hati Anita sogar öffentlich zu einem Boxkampf heraus, obwohl diese zu diesem Zeitpunkt schwanger war. Im „Sommerhaus“ wurden die alten Streitigkeiten nun erneut zum Thema.
„Zur Anzeige gebracht“: Anita zieht Konsequenzen
Ob konkrete Nachrichten im Zusammenhang mit dem aktuellen „Sommerhaus“-Shitstorm der unmittelbare Auslöser für ihre Story waren, erklärt Anita nicht. Ihre Worte fallen jedoch deutlich aus. Sie schreibt:
„Ab sofort werden Beleidigungen, Bedrohungen oder sonstige übergriffige Äußerungen gegenüber mir, uns oder meiner Familie dokumentiert und zur Anzeige gebracht.“
Screenshots entsprechender Nachrichten würden an ihren Anwalt weitergeleitet und das weitere Vorgehen anschließend rechtlich geprüft. Gleichzeitig stellt Anita klar, dass Kritik und unterschiedliche Meinungen für sie weiterhin erlaubt seien – allerdings nur, solange diese respektvoll geäußert werden.

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