„Komplett andere Geschichte“: Giuliano rechnet mit „Ex on the Beach“-Schnitt ab

„Komplett andere Geschichte“: Giuliano rechnet mit „Ex on the Beach“-Schnitt ab
Instagram-Story / @giulianohediger

Giuliano Lorenzo Hediger ist mit der Darstellung seiner Verbindung zu Asena Neuhoff bei „Ex on the Beach“ unzufrieden. Aus seiner Sicht konzentriert sich die Sendung vor allem auf schwierige Augenblicke, während Zuneigung und vertraute Gespräche kaum vorkommen. Deshalb will er sich vorerst nur eingeschränkt zu dem Format äußern.

Viele Zuschauerfragen: Giuliano reagiert öffentlich

Seit der Ausstrahlung wird Giuliano regelmäßig auf seine Erlebnisse und sein Verhältnis zu Asena angesprochen. Die zahlreichen Nachfragen nahm er nun zum Anlass, seine Sicht auf die gezeigten Ereignisse zu schildern.

Zur Resonanz seines Publikums schrieb Giuliano in seiner Instagram-Story:

Ich bekomme jeden Tag viele Nachrichten und Fragen zu Ex on the Beach und dazu, wie ich das Ganze sehe.

Sein Unmut richtet sich dabei ausdrücklich gegen die Auswahl und Anordnung der Szenen. Die ausgestrahlte Fassung entspreche nicht dem Verlauf, den er während der Dreharbeiten wahrgenommen habe.

Seine Enttäuschung brachte Giuliano unmissverständlich zum Ausdruck:

Ich sage euch ganz ehrlich Ich bin maximal enttäuscht vom Schnitt. Gerade die Geschichte zwischen Asena und mir wird meiner Meinung nach überhaupt nicht so gezeigt, wie sie tatsächlich war.

Gefühle schwer erklärbar: Asena-Nähe bleibt verborgen

Besonders stört Giuliano, dass sein starkes Interesse an Asena für das Publikum kaum nachvollziehbar sei. In der Sendung würden nach seiner Darstellung überwiegend belastende Situationen gezeigt, obwohl beide auch viele harmonische Begegnungen miteinander gehabt hätten.

Zur Wirkung der ausgestrahlten Szenen erklärte Giuliano:

Als Zuschauer versteht man gar nicht, warum ich so into her war und warum wir eigentlich schon so close miteinander waren. Man sieht fast ausschließlich das Negative zwischen uns. Die ganzen süßen Gespräche, die schönen Momente und die Nähe zwischen uns fehltkomplett.

Giuliano beschreibt die Verbindung zu Asena während der Dreharbeiten als deutlich intensiver, als es die Folgen erkennen lassen. Diese Diskrepanz verändert für ihn die gesamte Geschichte zwischen den beiden.

An ihre gemeinsame Zeit erinnerte er so:

Wir waren dort jede Nacht sehr, sehr close und hatten auch tagsüber unglaublich viele Momente, in denen wir einfach eine richtig schöne Verbindung hatten.

Fehlende Momente: Giuliano verliert die Motivation

Die Unzufriedenheit mit der Fernsehfassung hat für Giuliano eine direkte Konsequenz: Der Schweizer möchte derzeit keine umfangreichen Einordnungen zu „Ex on the Beach“ liefern. Er begründet das damit, dass die gezeigte Handlung zu weit von seinem eigenen Erleben abweiche.

Zu seinem vorläufigen Rückzug von weiteren Erklärungen schrieb Giuliano:

Und genau deshalb habe ich ehrlich gesagt momentan gar keine Lust, mich gross zu Ex on the Beach zu äußern. Ich finde es einfach schade, weil dadurch eine komplett andere Geschichte erzählt wird, als die, die ich dort tatsächlich erlebt habe.

Harte Zwischenbilanz: TV-Fassung überzeugt ihn nicht

Giuliano kritisiert nicht nur die inhaltliche Gewichtung seiner Geschichte mit Asena. Auch den Unterhaltungswert der zusammengeschnittenen Folgen bewertet er für sich negativ.

Sein aktuelles Urteil über die Sendung fällt entsprechend knapp aus:

Und ganz ehrlich So wie es aktuell zusammengeschnitten ist, finde ich es persönlich einfach ziemlich langweilig.

Ob Giuliano später noch ausführlicher über seine Zeit mit Asena und die Dreharbeiten sprechen wird, bleibt offen. Vorerst überwiegt bei ihm die Enttäuschung darüber, wie ihre Verbindung im Fernsehen erzählt wird.

Zur Originalquelle: Instagram-Story / @giulianohediger ↗

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