„Geht mal im Einzelhandel arbeiten“: Jennifer Iglesias kritisiert klagende Reality-Stars
Jennifer Iglesias hat keine Geduld mehr für das Gejammer ihrer Kollegen aus dem Reality-TV. In ihrer Instagram-Story erklärt sie ausführlich, warum sie sich zu aktuellen Themen der Branche kaum noch äußert und weshalb ihr für viele Mitstreiter jedes Mitleid fehlt.
Keine Geduld mehr für Tränen wegen Untreue
Immer wieder beobachtet Jennifer, wie sich Kandidatinnen in Datingshows nach wenigen Tagen auf Männer mit schlechtem Ruf einlassen und kurz darauf vor laufender Kamera weinen. Wer glaube, einen solchen Mann ändern zu können, müsse endlich aufwachen. Sie selbst hat nach Teilnahmen an Formaten wie „Love Island“, „Are You The One?“ und „Match My Ex“ mit dieser Phase abgeschlossen. Genauso wenig Verständnis bringt sie für Paare auf, die freiwillig an Treuetests teilnehmen und sich hinterher über die Konsequenzen beklagen:
„Oder da gibt's noch eine Person, die heult dann rum und sagt: ‚Temptation Island. Ich kann diese Bilder nicht sehen. Die sind so hart für mich.‘ Ja, Bro, wieso gehst du dann auch zu Temptation Island?“
Warum Jennifer den Vergleich mit normalen Berufen zieht
Noch mehr ärgert sich die Gewinnerin von „Love Island“ 2022 über Kollegen, die das Dasein als Reality-Star zur Schwerstarbeit erklären. Zwar räumt Jennifer ein, dass einzelne Spiele und Prüfungen körperlich fordernd sind – ihre eigene Zeit bei „Dschungel Divas“ beschreibt sie im Rückblick ebenfalls als anstrengend. Wer jedoch die hohen Gagen annimmt, hat sich diesen Weg selbst ausgesucht und sollte sich anschließend nicht bei den Zuschauern über die Belastung beschweren. Sie zieht den Vergleich zu Menschen, die für deutlich weniger Geld im Einzelhandel oder im Krankenhaus arbeiten.
„Und, äh, sorry, ich bleib auch bei der Meinung. Ich finde die alle anderen Jobs Milliarden mal anstrengender als Reality-Star zu sein. Also, seid mal Krankenschwester, geht mal im Einzelhandel arbeiten, das ist krasse Arbeit.“
Ausweg aus der Branche: Jobwechsel statt Kameratränen
Für das Verhalten vieler Kollegen empfindet Jennifer nach den Jahren im Geschäft weder Verständnis noch Erbarmen. Wer die Abläufe in den Shows nicht mehr erträgt, ist ihrer Ansicht nach nicht gezwungen, weiter vor der Kamera stattzufinden. Sie verweist auf andere Teilnehmerinnen, die sich aus dem Fernsehen zurückziehen und ein Studium beginnen. Auch für sich selbst hält Jennifer fest, dass sie sich jederzeit weiterbilden oder einen regulären Beruf suchen könne, falls sie irgendwann genug von den Formaten habe.
Wen genau Jennifer mit ihrer Kritik an den Reaktionen auf „Temptation Island“ und den Tränen wegen untreuer Männer meint, sagt sie in den Aufnahmen nicht. Sie kündigt an, sich wegen ihres Ärgers über die Branche vorerst lieber mit anderen Dingen zu beschäftigen.
Verwendete Quellen
- instagram.com:Instagram-Story / @jennifer1glesias
Transparenzhinweis: Dieser Text entstand mit Hilfe künstlicher Intelligenz und wurde redaktionell geprüft. Hinweise gern an admin@realitystar.de.







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