Emma Fernlund fordert beim Dating mehr Einsatz und Verlässlichkeit
Emma Fernlund will beim Kennenlernen nicht länger ihre eigenen Bedürfnisse zurückstellen. Eine frühere Situationship habe ihr gezeigt, dass ihre Rücksichtnahme zulasten von Respekt, Verbindlichkeit und gegenseitigem Einsatz ging.
Situationship als Wendepunkt: Emma setzt neue Grenzen
Auf Instagram schildert Emma, dass sie lange besonders unkompliziert wirken wollte, weil sie den Mann nicht verlieren wollte. Sie sei jederzeit erreichbar gewesen und habe selbst Taxifahrten bezahlt, sobald er ein Treffen vorschlug. Heute bewertet sie dieses Verhalten deutlich anders und stellt ihren Selbstschutz in den Mittelpunkt:
Ich bin eingebildet, wenn es ums Thema Männerdaten geht, denn ich verliere lieber einen Mann anstatt mich selbst. Und du solltest es auch sein.
Abholen statt Hinterherfahren: Einsatz wird zum Maßstab
Zum Umdenken kam es bei einer Verabredung, für die Emma erstmals verlangte, abgeholt zu werden. Der Mann habe zunächst mehrfach behauptet, dafür keine Lösung zu haben, am Ende aber doch eine Möglichkeit gefunden. Emma beschreibt ihre Erwartungen inzwischen so:
Ich will, dass ein Mann Zeit, Geld und Gedanken investiert, um mich zu sehen.
Wer der betreffende Mann ist und wann sich die geschilderte Situation ereignete, geht aus Emmas öffentlichen Angaben nicht hervor. Klar ist für sie jedoch, dass sie künftig eher auf ein Kennenlernen verzichtet, als ihre Ansprüche erneut aus Verlustangst zu senken.
Verwendete Quellen
- instagram.com:Instagram / @emmashealth_
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